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Baugewerbliche Berufsschule Zürich

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Exkursion

Zeichnungswoche im Tessin

20. September 2022

Montag


Dienstag

In früher Morgenstunde wurde die Unterkunft mit Brot beliefert, danke Thomas. Nach einem feinen Zmorge ging es in Richtung Lugano. Nur zwei Lernende haben den Bus verpasst. In Lugano gab es eine kleine Einführung und dannach hiess es zeichnen! Bis um 16 Uhr waren alle damit beschäftigt die schöne Berg-See Landschaft auf das Papier zu bringen. Bei den Einen sind sehr schöne Bilder entstanden. Und bei Anderen sieht man einen Lernprozess. Vor der Heimreise verglichen wir alle Bilder und gaben uns hilfreiche Rückmeldungen. Das Program war an dieser Stelle beendet und die Lernenden hatten einen sehr tollen Abend 😉 Nevio Principe ZA 21b


Mittwoch

Nach einer eher kurzer Nacht ging unser Tag wieder relativ früh los und wir trafen uns alle um 09:15 Uhr an der Bushaltestelle.
Heute ging es nach Bellinzona. Wir haben gemeinsam die Burg „Castel grande„ erkundet und teile von der Burg skizziert.
In der Altstadt haben wir uns dann aufgeteilt und in Gruppen Bellinzona erkundet.
Abends in unserer Kirche gab es noch eine humorvolle Tee- Runde für einen guten Tagesabschluss.
Sara Frey und Lynn Abegg


Donnerstag

Nach einem nicht so kaltem Morgen wie am Mittwoch, machten wir uns auf den Weg zur Kirche Madonna del Sasso in Locarno. Anschliessend vergnügten wir uns am Märt, der auf dem Piazza Grande stattfand. Wir schauten nicht nur die verschiedenen Stände an, sondern zeichneten auch die Häuser, die mit schönen pastellfarbenen Fassaden ausgestattet waren. Alyssa, Cheyenna, Moira, Barbara und Georgia ZA und ZL


Freitag

Am Freitag, nach dem gemeinsamen Nachtessen am Abend vorher, heisst es vor allem Aufräumen und Putzen.

Anschliessend haben wir die Bahn nach Intragna genommen und noch ein typisches Tessiner Dorf besichtigt. Auch den höchsten Kirchturm und die spektakuläre Brücke ausserhalb des Dorfes haben wir besucht. Sogar baden konnte man, allerdings in ziemlich kaltem Wasser!

Um 19 Uhr sind wir müde und zufrieden in Zürich angekommen.

Gabi, Mariann und Thomas

Besichtigung ERZ-Kraftwerk Dietikon – Exkursionstag ZA20a

20. September 2022

An dem diesjährigen Exkursionstag hatten wir ZFA der Klasse ZA20a einen spannenden Einblick in das Wasserkraftwerke in Dietikon auf der Grien Insel. Beim Kraftwerk Dietikon werden seit Herbst 2019 jährlich rund 20 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt. Diese Strommenge reicht für die Versorgung von 4500 Haushalten der Stadt Dietikon. Dabei stellten wir fest, dass es bei der Energiegewinnung auch stark um das Thema Natur- und Fischschutz geht…eine sehr spannende Führung und nur weiter zu empfehlen. Besten Dank liebes EKZ Team.

Text und Fotos: Michael Bäbler

Exkursion ZL21 / ZR21 Zaborowsky Modellbau GmbH

6. Mai 2022

Wir konnten im Rahmen des Faches Visualisierung eine Exkursion ins Modellbauatelier Zaborowsky in Zürich unternehmen.

Herr Hess hat uns über den Beruf des Modellbauers informiert und den Arbeitsablauf bis zu einem fertigen Modell gezeigt. Dabei durften wir einen Rundgang durch das Atelier machen und die verschiedenen Stationen und Maschinen besichtigen, während einige Modellbauer an Modellen gearbeitet haben. Interessant waren die verschiedenen Materialien und Vorgehensweisen, die für ein Modell zur Verwendung kommen.

Beispiel Vorgehensweise für ein Modell:

Bevor das Handwerkliche beginnt, wird zuerst die Datei bereinigt. Manchmal wird sogar eine neue 3D Datei erstellt.

Das Gelände wird, anhand von den Höhenlinien, mit der Fräsmaschine gefräst. Die Gebäude werden von Hand geschliffen und danach auf das Gelände gesetzt. Komplizierte Bauteile werden mit dem 3D Drucker gedruckt. Zum Schluss wird das Modell noch einheitlich, meist weiss gespritzt, da nicht alle Bauteile von Grund auf weiss sind.

Die Führung im Atelier war sehr interessant. Wir haben viel Neues gelernt!

Beteiligte Klassen: ZL 21 und ZR 21

Verfasser Blogeintrag: Marco Aemisegger ZR 21

Lehrpersonen: Mariann Künzi, Verena Bayrhof

Exkursion Schreinerklasse Sr21a vom Dienstag 21.09.2021

4. Oktober 2021

Die diesjährige Exkursion der Schreinerlernenden Sr21a  im 1.Lehrjahr stand ganz im Zeichen des Massivholzes sowie der Teambildung. Dabei gingen wir gemeinsam der Frage nach, welche Prozesse nötig sind bis das Massivholz als Halbfabrikat in Form eines getrockneten und eingeschnittenen Brettes an Schreinereien geliefert werden kann. So starteten wir die Reise in die Ostschweiz nach Arnegg. Der Spaziergang entlang der für die Ostschweiz typischen Obstbäume lud zu individuellen Gesprächen ein. Schon bald erschien der Erlenhof mit dem imposanten Holzverarbeitungsbetrieb der Blumer Lehmann AG. Mit grossem Interesse durften wir anhand einer zwei stündigen Betriebsführung die Antworten auf unsere Fragen in Erfahrung bringen. Insbesondere erhielten wir Einblick in die Bereiche Anlieferung, Einschnitt, Keilverzinkung, Trocknung, Lagerung und der Weiterverarbeitung der Produktionsresten. Immer noch tief beeindruckt von der Grösse sowie dem geschlossenen Kreislauf der Holzverarbeitung traten wir die Weiterreise nach St. Gallen Winkeln an. Die individuelle Mittagspause fand im Raum Arnegg statt. Am Nachmittag ging es dann nicht mehr um die Verarbeitung von Massivholz sondern um die sportliche Herausforderung in den Baumwipfeln. Im Seilpark Gründenmoos stellten wir uns in verschiedenen Schwierigkeitsgraden sowohl der individuellen als auch der Teamchallenge. Sichtlich geschafft traten wir nach einer kleinen Stärkung die Heimreise nach Zürich an.

Herzlichen Dank an alle Beteiligten für das Interesse und den Beitrag an einen wunderbaren und erlebnisreichen Tag.

Licht, Luft und Wasser

1. Oktober 2021

Die fünfte Woche im Schuljahr – An unserer Schule ist diese Woche die Exkursionswoche und der „normale“ Schulunterricht ist für alle Klassen, mit Ausnahme der Geomatikerklassen eingestellt. Die Klassen gehen an einem ihrer Schultage auf Exkursion und die Klassenlehrpersonen organisieren und planen einen Ausflug. Oft wird der Tag genutzt, um Firmen zu besichtigen. So zum Beispiel werden Fournierfabriken, Sägereien, Betonwerke, Recyclinganlagen, die Geberit oder die Kibag, vielleicht auch 4B oder eine andere Fensterfabrik, Gärtnereien, Ziegeleien und ähnliche Betriebe besucht. Viele geschichtsträchtige aber auch zukunftsorientierte Arbeitsorte werden hautnah erlebt. Manchmal geht der Besuch auch auf eine grössere Baustelle, in ein berühmtes Bauwerk oder in ein kleineres Museum. Je nach Programm wird das alles mit MIttagspausen eventuellem Bewegungsprogrammen und der „Dislocierung“ mit dem ÖV getaktet. Der Tag soll nicht nur fachliches vertiefen, sondern auch als soziales gemeinsames Erlebnis in der Klasse aufgenommen werden. Wissen wir ja, dass genau diese Erlebnisse es sind, die den Lernenden auch nach der Lehrzeit in Erinnerung bleiben. Weitere Lehrpersonen der Klassen begleiten, wenn immer möglich, die Klasse und beteiligen sich je nach Lehrerteam und Programm an der Organisation.

Den Lernenden verlangt der Tag je nach Programm ebenfalls einiges an Organisation ab. Je nach Alter und Lehrjahr, aber auch je nach Sozialschicht und Finanzstärke sind längere Transportwege mit dem ÖV eine Herausforderung für die Lernenden. Einige sind noch unter 16 andere gerade volljährig geworden. Wer nicht schon eh regelmässig mit dem ÖV unterwegs ist, muss entsprechend dem Reiseweg eventuell tief in die Tasche langen. Und auch tiefe Taschen können gähnend leer sein.

Diese Woche hatten wir alle eine weitere Herausforderung bzw. Hürde zu meistern. Der Bund führte genau vor unserer Exkursionswoche die Zertifikatspflicht ein und wir waren wiederum kurzfristig zusätzlich mit einer neuen Lage konfrontiert. Nur einige der Lernenden sind zu diesem Zeitpunkt unter anderem infolge ihres Alters doppelt geimpft und Genesene hatten infolge ihres Alters auch selten eine Registrierung ihrer Infektion. Doch es gab in diesen Fällen zwei Wahlmöglichkeiten: Die Lehrperson organisierte die Exkursion kurzfristig so um, dass keine Zertifikatspflicht nötig war oder die Lernenden organisierten sich kurzfristig einen aktuell heiss begehrten Testtermin. So, dass der Test am besagten Tag der Exkursion gerade noch gültig ist. Wobei eigentlich gab es drei Möglichkeiten. Die Lehrpersonen konnten auch die Exkursion für die ganze Klasse streichen und Schulunterricht einplanen oder einzelne Lernenden konnten auf die Teilnahme an der Exkursion verzichten und in den Lehrbetrieb zur Arbeit.

Egal jedoch wer schlussendlich wen wohin auch begleitete, etwas begleitete uns alle auf jeder Exkursion: Die Maske.

Besamlung am Bahnhof. High-Five, Fist-Bump oder Big Hug, rauchend – trinkend irgendwo eine Maske in der Tasche, aber ohne Gettoblaster!Wir betreten den Zug – alle Masken auf. Mit Ausnahme der Lernenden, die ein Arztzeugnis bezüglich der Maskentragepflicht bei sich hat. Im Zug lösen wir Lehrpersonen das Kreuzworträtsel im 20min. Können bei der Frage nach der eingefrästen Rille uns amüsieren. Die Nut, die sprachlich bei den Abschlussarbeiten immer für unterhaltsame Wort- und Satzkreationen sorgt. Und dann suchen wir nach einem anderen Wort wie „illegal“. Kurz vor der Ankunft des Zuges und einige unbeantwortete Fragen wie, das französische Wort für Esel, weiter, haben wir es: Unerlaubt. Aus dem Zug raus – Maske in Sack und das Grüppchen schlendert zum Betrieb. Maske auf und durch den Verkaufsladen des Betriebes ins Kaffee. Maske ab. Zertifikatskontrolle oder ohne Kontrolle ohne Maske auf die Terrasse. Kaffeepause. Maske auf und wieder durch den Verkaufsladen auf den Vorplatz. Maske ab. Begrüssung in der grossen Gruppe. In Kleingruppen wieder Maske auf und die Treppe in den ersten Stock. Fünfziger Meter weiter kurze Erläuterung plus Zertifikatskontrolle, dann Eintritt ins Museum – Maske ab. Interaktiver Museumsbesuch in maskenloser Kleingruppe. Dann in die Werkhalle – hier müssten eigentlich alle auf der Zuschauertribüne wieder Maske tragen, die Arbeiter am Ofen bei 1500 Grad tragen keine Maske und wir alle auf den Zuschauerrängen vergessen daher die Maske wieder aufzusetzen. Dann über den Betriebshof in die Erlebniswelt. In den Eingang des Verkaufslokal – Maske auf. Dann ab in die Erlebniswelt. Jeder ist in kleinen zweier oder dreier Gruppen unterwegs. Die meisten vergessen sich im Spiel und erforschen die einzelnen Stationen. Ob hier noch Maskenpflicht herrscht ist nicht ganz klar. Jeder schaut für sich und tastet sich von Experiment zu Experiment. Alles wird angefasst und ausprobiert. Die Stimmung ist ausgelassen und fröhlich. Dann wieder auf den Platz, nochmals Shoppen mit Maske im betriebsinternen Laden. Hier steht wie an jedem Eingang ein Desinfektionsspray. Und dann schlendern wir wieder zum Bahnhof. Hier herrscht wieder Klarheit. In der Bahn die Maske auf und draussen ab. Mittagessen wird individuell gestaltet, ob mit Zertifikat drinnen oder draussen, auf alle Fälle ohne Maske. Mit Ausnahmen weniger Ausnahmen natürlich. Bis zum Tisch im Restaurant gehe ich mit Maske.

Nach dem Mittag treffen wir uns alle wieder pünktlich vor unserem nächsten Programmpunkt, denn auf uns wartet eine persönliche Führung durch ein grösseres Bauwerk. Beim Eintritt Maske auf. Alle Zertifikate werden feinsäuberlich gescannt – zwei Meter hinter dem Haupteingang. Wir stehen dicht in der Gruppe an. Anschliessend treten wir noch drei Schritte weiter ins Gebäude und alle können die Maske fünf Schritte vom Ausgang entfernt abnehmen, da wir ja jetzt das Zertifikat kontrolliert haben. Wir stehen immer noch in derselben hohen Eingangshalle mit Aufzug, Treppen und unterschiedlichen offenen Türen zu Restaurants und Sitzungsräumen. Alles hier ist licht- und luftdurchflutet. Hier hat nur einer noch die Maske auf. Obwohl er ein Zertifikat hat, muss der nette ältere Herr, der uns in den nächsten 1 1/2 Stunden durch die Architektur des Gebäude führt, seine Maske aufbehalten. Viele sehr interessante Informationen werden durch die Maske uns übermittelt. Wir laufen durch riesige Hallen und Räume. Alles ist riesig. Licht, Luft und Wasser spielt und begegnet sich in den unterschiedlichsten Teilen des Gebäudes.

In einem einzigen Raum – einem Raum der mit mehreren 14 Tonnen schweren Türen bestückt ist und einen Schallwert von 19 Dezibel hat – was zwischen den 10 Dezibel des Schneefalles und den 20 Dezibel einer menschlichen Atmung liegt – in diesem einem Raum habe ich das Gefühl, dass wirklich alle Lernenden den fachlich hoch qualifizierten und engagierten Leiter unserer Führung endlich auch rein akustisch wirklich verstehen. Leider hilft das den sprachlich schwachen Lernenden auch wenig, da die Erklärungen auf Schweizerdeutsch viel zu komplex sind, dass sie diese verstehen könnten. Aber ich sehe in ihrer Haltung, dass sie das nicht stört und sie das nehmen, was sie bekommen. Sie laufen friedlich mit und lauschen mit den Augen.

Am Ende der Führung, dürfen wir die drei Meter zwischen Eingang und Zertifikatskontrolle dieses Mal ohne Maske durchqueren und laufen zufrieden zurück zum Bahnhof. Dort verabschieden wir uns.

Ich packe meine Maske in die Hosentasche und nimm das Schiff nach Hause. Muss kurz nochmals beim Besteigen des Schiffes die Maske aufsetzen und kann dann nach 5 Metern sie wieder abnehmen, ob ich mit Zertifikat im Schiffsrestaurant sitze oder ohne draussen. Im Innern des Schiffes ohne Restaurant müsste ich mit Zertifikat auch mit Maske sitzen. Darauf verzichte ich dann doch.

Während ich in Gedanken mir den Wind um die Ohren pfeiffen lasse, tauchen die unterschiedlichsten Geländeformen am Horizont auf. Und ich frage mich, ob eventuell weiter oben die Sonne scheint. Der Kapitän meinte: „Es göi vill ufe – wiu det dSunne schint.“ Was ich witzig fand, dass gerade ein Schiffskapitän, der auf dem See mit dem Schiff den See hoch fährt, ganz klar das „Aufwärts – auf den Berg hoch“ meinte, ich jedoch in Gedanke mich fragte, ob oben im See beim Zufluss eventuell es sonniger ist, wie hier unten – schliesslich steht da mein Fahrrad.

Ab ins Kunstmuseum Zürich

20. September 2021

Dienstag, der 13. Juli: Pünktlich zum Abschluss des 2. Schuljahres konnten wir (ZAB19a) gemeinsam als Klasse ins Kunstmuseum, um die Ausstellung von Gerhard Richter zu besuchen.

Die Reise begann an jenem regnerischen Nachmittag mit einer einstündigen Führung durch die dort ausgestellten Werke von Gerhard Richter. Der um 1932 in Dresden geborene Künstler hat zu Beginn seiner Kariere im modernen Westen eine einzigartige Methode verwendet. Mittels eines Projektors hat er die Bildsituation auf eine Leinwand projiziert und mit einer Verwischtechnik und mit Hilfe eines Rakels die Situation eingefangen.

Zudem waren dort auch einige abstrakte Werke von ihm ausgestellt wie beispielsweise das «Sankt Gallen», eines seiner bekanntesten Gemälde, welches zurzeit in der Universität in St. Gallen im Eingangsbereich aufgehängt ist.

Gegen Ende, verteilten wir uns im Museum, um noch zu skizzieren und den Nachmittag damit festzuhalten. Dabei sind viele unterschiedliche Skizzen von verschiedenen Blickwinkeln und Objekten entstanden.

Wir genossen den Aufenthalt im Museum sehr und haben spannende Einblicke in Gerhard Richters Kunst und Leben erhalten und danken Ihnen sehr, dass wir diese Exkursion machen durften.

Für einmal Baumschule statt Berufsschule

9. September 2021

Exkursion Baumschule Hauenstein der ZeichnerInnen Fachrichtung Landschaftsarchitektur ZL 20 am 06.09.2021

Liquidambar styraciflua in der Qualität HU 18/20 mit AP ???*

Diesen und anderen Fragen zu den Schweizer Qualitätsbestimmungen für Baumschulpflanzen und Stauden wurde in der Baumschule Hauenstein in Rafz auf den Grund gegangen, sowie für einen generellen Überblick zur Produktion von Pflanzen.

Im wahrsten Sinne begreifen werden konnte die Aufzucht, und das Verschulen der Pflanzen mit den notwendigen Geräten, die Sicherstellung der Pflanzengesundheit, die Produktion von Spezialgehölzen für besondere Anforderungen bis hin zum Endprodukt und Transport zum Kunden. Ein intensiver Vormittag mit fachmännischem, interessantem und abwechslungsreichem Input des Leiters Obst/Rosen Freiland & Berufsbildung der Baumschule.

*Amberbaum in der Qualität eines Hochstammes mit einer Stammhöhe von 250-300cm (HU), und einem Stammumfang von 18-20 cm gemessen wird dieser 1 m ab Boden oder Wurzelwerk (18/20) mit einem Air-pot (AP)

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