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Baugewerbliche Berufsschule Zürich

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Schneesporttag 2024 BBZ MA

3. April 2024

Dieser Winter wusste nie so recht, was er will. Es ging auf und ab. Einmal schneite es bis in die Niederungen, dann wiederum regnete es bis auf 2000 Meter über Meer. In den hohen Lagen liegt überdurchschnittlich viel Schnee, aber im Tal muss man die richtige Phase erwi-schen – dann, wenn es eben bis ins Tal hinunter schneit. Die Schlittelbahn bei der Rothornbahn in der Lenzerheide ist auf der untersten Sektion und bei den hohen Temperaturen im März schnell wieder aper. Letztes Jahr musste der Schneesporttag wegen Schneemangels abgesagt werden, denn ein grosser Teil der Lernender der BBZ MA, welche sich für den Schneesporttag anmelden, möchten schlitteln. Dieses Jahr hatten wir mehr Glück, zumindest was die Schneemenge betrifft. Der Winter hat sich nämlich gerade an diesem Morgen zurückgemeldet und auf der Fahrt von Chur in die Lenzerheide tauchte man richtiggehend in den Winter ein. Unser Car-chauffeur musste in Churwalden gar einen Zwischenhalt machen, um die Schneeketten zu montieren. Wir konnten uns also auf einen richtigen Wintertag freuen. Auf den Pisten hatten wir dann herrlich verschneite Tiefschneehänge, weil es in den Morgenstunden rund einen halben Meter Neuschnee hingeworfen hatte. Grosser Nachteil des Winterzaubers war, dass alle Lifte, die Richtung Bergkrete führten, wegen Lawinengefahr geschlossen waren und die Sicht ziemlich diffus war. Es blieb aber immer noch die Fahrt ins Tal und ein Abstecher auf die andere Talseite, wo es mehr Bäume und somit mehr Anhaltspunkte gab. Nach dem Mittag wurde der Schnee dann schwerer und schwerer. Die hohen Temperaturen verwandelten den am Morgen herrlichen Pulverschnee schnell in eine schwere weisse Masse, und unten im Tal musste man sehen, wie man auf der bremsenden Nassschneeunterlage noch vorwärts kam. Als wir – rund 50 Lernende und Lehrpersonen – um 16 Uhr wieder im Car sassen, bereit zur Rückfahrt nach Zürich, sah man rundum zufriedene Gesichter. Alle hatten einen speziellen Tag erlebt auf der Piste oder auf der Schlittelbahn, Lernende aus anderen Klassen kennengelernt oder die eigenen Lehrpersonen und Mitlernenden mal in einer ganz anderen Umgebung erleben dürfen. So ein Tag ist unvergesslich und verbindet. Hoffentlich wird es den BBZ MA-Schneesporttag auch in Zukunft noch geben!!
Text: Maja Angst

Ski-Yoga

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Projekttage der Schreiner/innen in Maienfeld

26. März 2024

Die Lernenden aus den Abschlussklassen reisten für 3 Tage ins Heidiland. In verschiedenen Workshops wurde der Schulstoff der 4 Lehrjahre repetiert und vertieft. Nun sind alle angehenden Schreiner/innen gut für den Schlussspurt mit IPA, Fachgespräch und QV vorbereitet.

ZeitungProjekttage_10-1Herunterladen
Die Klassen Sr20a, Sr20b und Sr20c.

Text: Laura Nadia Staub

ISP Modellwettbewerb 2024

18. März 2024

Die Ausstellung ist noch bis zum 04. April 2024 an der BBZ MA: 2. OG in der „Halle“ vor den Sekretariaten der Grund – bzw. der Weiterbildung zu bewundern.

Der ISP Modellwettbewerb 2024 der Lernenden Bodenleger Parkett ist in vollem Gange. 16 grossartige Modelle sind seit dem letzten Dienstag bei uns an der BBZ MA ausgestellt. Am Mittwoch,13. März 2024, wurden die Modelle von einem Expertenteam vom Verband (ISP) bewertet. Die Siegerehrung findet in einem feierlichen Rahmen an der GV des Verbandes statt. Sobald die Siegerehrung über die Bühne gegangen ist, werden wir die Rangliste ebenfalls hier im Blog bekannt gegeben.

Schauen Sie vorbei und überzeugen Sie sich selbst, was für Potential im Parkettleger Nachwuchs steckt.“
Text: Mark Frei

Willkommen zur vierten Ausgabe des BBZ-Podcasts „Liftgespräch“.

12. März 2024

In dieser Folge sprechen Jürg Pulfer der Allnav AG und Roman Weibel über Laserscanner! LaserWas?? Noch nie gehört, geschweige denn „Was nützt mich das“? Dann sofort reinhören!

Falls wir euch „gluschtig“ gemacht haben: Die Trimble X7 soll nicht im Schrank stehen sondern arbeiten! Kommt vorbei im Zimmer 411 im Schulhaus Lagerstrasse und setzt den Laserscanner in euren Projekten und in eurem Unterricht ein!

Anregungen? Fragen? Kritik? Rückmeldungen nehmen wir gerne über die Kommentarfunktion entgegen.

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Tourenlager in Mathon GR 2024

5. März 2024

Am Sonntag, 11. Februar 2024 reisten 20 schneesportbegeisterte BBZler nach Mathon am Schamserberg. Das traditionsreiche Tourenlager existiert bereits seit rund 40 Jahren! Seit 15 Jahren findet es immer an anderen Schauplätzen unter der technischen Leitung von Bergführern statt. Tourenskifahrer wie auch Snowboarderinnen, welche mit den Schneeschuhen und dem Brett auf dem Rücken den Berg hoch watscheln, sind jeweils vertreten. Der jüngste Teilnehmer war gerade mal 15 und der älteste 71 Jahre alt. Eine äusserst interessante Mischung, welche aus Lehrpersonen verschiedener Fächer von PR und MA, einigen Lernenden beider Abteilungen und weiteren (Stamm-) Gästen bestand, liess sich auf das einwöchige Abenteuer ein. Der Schnee ums Lagerhaus, dem alten Schulhaus von Mathon, war nur spärlich vorhanden, und am Ende der Woche war es komplett grün bzw. braun statt weiss rundherum. Erstaunlich, dass man gleich oberhalb des Dorfes im Schnee los gehen konnte. Noch erstaunlicher war, dass es in höheren Lagen eine Menge unverfahrenen Pulverschnees gab, was uns wunderbare Abfahrten bei den täglichen Touren bescherte. Gegen Ende der Woche stiegen die Temperaturen merklich, es herrschten nahezu frühlingshafte Verhältnisse und so gab es obendrauf noch ein paar herrliche Sulzabfahrten. Die Lernenden, welche das erste Mal dabei waren, meinten, sie hätten noch nie so sportliche (Sport-) Ferien verbracht. Einer der angehenden Metallbauer sagte, er hätte schon gedacht, dass wir ab und zu mit dem Helikopter hochfliegen würden, und er würde locker das doppelte zahlen, wenn wir nächstes Jahr ein Heliskiing-Lager anbieten würden. Natürlich ist das nicht ganz in unserem Sinn; wir geniessen die Natur aus eigenen Kräften, so, wie wir auch das Essen aus der eigenen Küche am meisten schätzen. Dieses Jahr waren die hausgemachten Pizzocheri (ja, sogar der Pasta-Teig war selbstgemacht!) das Highlight. Es ist jedes Jahr eine erlebnisreiche, unvergessliche Ferienwoche für Jung und Alt! Zum Vormerken: Das Tourenlager 2025 findet in Tschierv im Münstertal vom 9.-14. Februar statt!
Text: Maja Angst Tardent

Kurze Pause im Aufstieg zum Rappakopf.
Aufstieg in den Nebel:gleich lichtet sich der Schleier.
1. Tag Rappakopf: alle haben es bis auf den Gipfel geschafft.
Zmittag auf dem Gipfel.
Einsamer Aufstieg zum Zwölfihorn.
Das Zwölfihorn mit dem Piz Beverin im Hintergrund.
oben weiss: unten grün.
Unser Ziel ist noch weit weg: der Piz Tatantschun hinten links.
Herrliche Verhältnisse.
Es ist nicht mehr so weit und die Abfahrt wird herrlich sein.
Parpeinahorn
Unser Lagerhaus: das Schulhaus von Mathon.

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1.2.2024 Nina Kunz an der BBZ mit «Ich denk, ich denk zu viel»

4. März 2024

Nina Kunz ist Kolumnistin sowie Journalistin und schreibt unter anderem für das Magazin des Tages-Anzeiger, die Neue Zürcher Zeitung, die Zeit und das ZeitMagazin. 2018 und 2020 wurde sie zur Kolumnistin des Jahres gewählt. Ihr Buch erschien 2021 im Kein und Aber Verlag und liegt bereits in 8. Auflage vor.
Nina schreibt aus einem Gefühl der inneren Unruhe über Themen wie Unsicherheit, Selbstzweifel und Sinnkrisen und verwebt sie mit gesellschaftlichen Phänomenen. Voraus gehen stets intensive Recherchen, so sind ihre Texte gleichzeitig persönlich und universell.
Zum Start der Veranstaltung schaffte es die junge Autorin (30) mit ihrer natürlichen Art, ihr Publikum aus den hintersten Reihen, zu ihr nach vorne in die leeren beiden ersten Reihen zu lotsen. Die Medothekarin hatte das zuvor vergeblich versucht.
Ihr Text «Arrival Fallacy» handelt von der Illusion des Ankommens. Monatelang paukt man für den Schulabschluss und ist dann doch nicht in Partylaune. Das lang ersehnte Ziel bringt nicht das anhaltende Glück, sondern nur einen kurzen Endorphin-Kick. Glück ist kein planbares Ziel, sondern ein Gast, der vorbeikommt, wenn man es am wenigsten erwartet. 
In «Bravo Girl» denkt sie über patriarchale Zuschreibungen nach, wie zum Beispiel über vorgeschriebene Körperideale und wie sie schon als junges Mädchen lernte, ihren Körper von aussen und als Baustelle zu betrachten.
Vom Publikum wollte sie dann wissen wer gerade Liebeskummer habe? Denn in der abschliessenden Kolumne «Genüge ich dir?» befreit sich das schreibende Ich aus dem Gefühl der Abhängigkeit in einer Beziehung und entdeckt in der Trennung, dass aus dem Schmerz etwas Neues beginnen kann und die Frage hervorbricht: Wer bin ich wirklich?
Während der ganzen Veranstaltung waren die 85 Zuhörer/innen absolut konzentriert, man sah förmlich, wie sich das Gedankenkarusell drehte.
Ein junger Mann bemerkte im Anschluss, dass ihn der Text von der «Arrival Fallacy» am meisten berührt hat.
Man erträumt sich die Zukunft, z.B. dass wenn man mit der Schule fertig ist, das richtige Leben anfängt und vergisst darüber den Moment wertzuschätzen.
Drei Jungs wollten wissen wieviel man denn so als Schreiberin verdient. Nina Kunz: «Am Buchverkauf verdient man pro Buch 11%, also ca. zwei Franken irgendwas pro Buch.» Mit den Kolumnen verdiene man mehr, allerdings sei es auch ein grosser Druck, alle zwei Wochen etwas zu schreiben.
Eine Lehrperson meinte noch, sie habe mit ihrer Klasse im Vorfeld zehn Texte von Kunz gelesen und im Zuge dessen extrem tolle Stunden erlebt, es sei ein «Ruck» durch die Jungs gegangen.  
Das freute Nina Kunz sehr! Sie gab preis, dass sie vor Veranstaltungen am meisten Angst vor jungen Teen’s habe. Doch dazu bestand absolut kein Grund!

Text: Pia Stark, Mediothek.

Willkommen zur dritten Ausgabe des BBZ-Podcasts „Liftgespräch“.

26. Februar 2024

In dieser Folge sprechen Michael Müller und Roman Weibel über eine sehr oft an uns herangetragene Frage: Wie wird Mensch eigentlich Berufsschullehrperson? Interessiert? Dann sofort reinhören!

Anregungen? Fragen? Kritik? Rückmeldungen nehmen wir gerne über die Kommentarfunktion entgegen.

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Willkommen zur zweiten Ausgabe des BBZ-Podcasts „Liftgespräch“.

20. Februar 2024

BBZ-Podcasts Liftgespräch Fachgruppe Geomatik

Willkommen zur zweiten Ausgabe des BBZ-Podcasts „Liftgespräch“.

In dieser Folge sprechen Nina Kunz und Roman Weibel über Identität im Beruf. Der „Technerd“ entschuldigt sich dabei schon im Vornhinein für den unstetige Lautstärke bei Nina’s Mikrofon.

Mehr zu Nina Kunz: https://www.ninakunz.ch/

Viel Spass beim Reinhören.

Anregungen? Fragen? Kritik? Rückmeldungen nehmen wir gerne über die Kommentarfunktion entgegen.

Liftgespräche – Folge 2 – Nina Kunz

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Bericht Zukunftstag 2023

4. Januar 2024

Ein Tag als Energie-Detektivin

09.11.2023 – Zürich, Schweiz – Im Rahmen des Schweizer Nationalen Zukunftstages fand an der BBZ ein interessantes Angebot statt, das jungen Mädchen die Welt der Gebäudetechnik näherbrachte. Unter dem Motto „Schlüpft einen Tag in die Rolle einer Energie-Detektivin“ luden inspirierende Frauen aus dem Bereich der Gebäudetechnik insgesamt 24 Schülerinnen der 5. bis 7. Klasse zu einem spannenden und lehrreichen Tag ein.

Die Teilnehmerinnen hatten die Gelegenheit, hinter die Kulissen moderner Gebäude­technologien zu blicken und zu entdecken, wie Wasser, Wärme und Luft in Gebäuden interagieren. Das Spezialprojekt im Rahmen des Zukunftstages zielte darauf ab, das Bewusstsein für nachhaltige Energiekonzepte zu schärfen und gleichzeitig junge Mädchen für die technische Berufe im Bereich Gebäudetechnik zu begeistern.

An verschiedenen Posten hatten die Teilnehmerinnen knifflige Aufgaben aus den Bereichen Heizung, Wohnungslüftung und Warmwasser zu lösen. Auch ganz praktisch konnten im Keller des Gebäudes die verschiedenen Anlagen gleich im Einsatz bestaunt werden. Betreut wurden die Schülerinnen dabei von engagierten Frauen, die alle beruflich in der Gebäudetechnik aktiv sind.

Der Nationale Zukunftstag an der Baugewerbliche Berufsschule Zürich bot den Teilnehmerinnen eine wertvolle Gelegenheit, sich mit Energie- und Technikthemen auseinanderzusetzen und gleichzeitig Rollenvorbilder in technischen Berufen kennenzulernen. Zum Abschluss des Tages waren auch die Eltern eingeladen und hatten so die Chance zu hören, was den Frauen an ihrer Ausbildung bzw. ihrem Beruf in der Gebäudetechnik so gut gefällt.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Peter Amacher (peter.amacher@bbzh.ch) und Petra Nöthiger (petra.noethiger1@bbzh.ch)

Text: Peter Amacher

Theateraufführung «Romeo und Julia auf dem Dorfe» an der Baugewerblichen Berufsschule Zürich

4. Januar 2024

Zeichner/innen Fachrichtung Landschaftsarchitektur 21 und Zeichner/innen Fachrichtung Raumplanung 21 zusammen mit zwei Schauspielern und der «Puppe» aus Gottfried Keller’s Roman

Am 11. Dezember 2023 besuchten wir Zeichnerinnen und Zeichner Landschaftsarchitektur im 3. Lehrjahr zusammen mit der Klasse ZR21 am Vormittag die Theatervorstellung «Romeo und Julia auf dem Dorfe». Das Theater wurde vom Theater Kanton Zürich und vom Theater Winterthur in der Abteilung Montage und Ausbau der Baugewerblichen Berufsschule Zürich aufgeführt. Die Aufführung begann um 10.15 Uhr und dauerte 1 Stunde und 30 Minuten. Das Stück basiert auf der gleichnamigen Novelle des Schweizer Schriftstellers Gottfried Keller.

Das «Programm-Heft» zur Aufführung

Beim Betreten des Raumes fiel zuerst die grosse Bühne auf, vor welcher viele Stühle aufgestellt waren. Die Bühne befand sich auf einem höheren Niveau als die Stühle und war auf beiden Seiten mit schwarzen Vorhängen umschlossen. Auf den Gerüsten neben der Bühne befand sich eine professionelle Theaterbeleuchtung. Das Licht hat das Theater sehr unterstützt und es spannend gemacht. Hinter der Bühne befand sich eine Holzwand mit Schiebetüren, durch welche die Schauspieler die Bühne verlassen und wieder betreten konnten. Auf der Bühne standen zwei halbe Kisten, die zwei Nachbarhäuser darstellen sollten. In der Mitte wurde der Acker dargestellt, der eine zentrale Rolle im Theaterstück einnahm. Vor dem Acker, der als freie Fläche dargestellt war, befand sich der Fluss. Der Fluss war eine Öffnung in der Bühne.

Die zum Theatersaal umgerüstete Turnhalle

Pünktlich um 10:15 Uhr begann das Theaterstück. Eine freundliche Dame begrüsste uns und erzählte von einem Unglück: Eine der Schauspielerinnen konnte aufgrund von Corona nicht auftreten. An ihrer Stelle hatte eine andere Dame kurzfristig die Rolle der Vreni Marti bekommen. Sie entschuldigte sich dafür, dass die «neue» Schauspielerin teilweise den Text werde ablesen müssen, und das Stück begann. 

Alle Schauspieler betraten singend die Bühne und verteilten sich auf die beiden Häuser, links die Familie Marti und rechts die Nachbarsfamilie Manz. Während des Gesangs bewarfen sie den Acker mit Steinen und somit begann die spannende Geschichte. 

Das Theaterstück erzählt die Liebesgeschichte der beiden Bauernkinder Vreni und Sali. Anfangs gab es keine Konflikte zwischen den Familien Manz und Marti, die sogar sehr gute Nachbarn waren. Doch das änderte sich, als es um ein brachliegendes Stück Land ging. Die beiden Bauern begannen, ihre Ernten immer näher an den Acker zu pflanzen, der der Stadt gehörte, was zu Spannungen zwischen ihnen führte. Somit begann ein heftiger Streit zwischen den Familien, während die Kinder Vreni und Sali sich ineinander verliebten.

Eine besondere Szene war, als sich die beiden Liebenden nach langer Zeit wieder am Fluss trafen. Dort fischte die Familie Manz, um etwas zu essen zu haben, denn sie hatten kein Geld mehr. Die Musik wurde lauter, die Lichter bunter und die Gefühle zwischen den Bauernkindern tauchten wieder auf. Allerdings war ihre Liebe aufgrund der Feindschaft zwischen den Familien verboten. 

Später in der Geschichte wurden die beiden von Herrn Marti erwischt. Um Vreni vor Herrn Marti zu schützen, als er handgreiflich wurde, erschlug Sali den Vater von Vreni. Ab diesem Moment gab es definitiv keine Zukunft für das junge Paar. Am Ende des Stücks wurde uns aus einer Zeitung der Stadt vorgelesen. Darin stand, dass zwei junge verliebte Menschen unter einer Brücke tot aufgefunden wurden. Der Tod war der einzige Ort, an dem sie beieinander sein konnten. 

Die Schauspieler haben eine sensationelle Leistung erbracht und waren passend gekleidet. Das Lichtspiel war grossartig und auch die Musik sowie der Gesang der Schauspieler haben überzeugt. Einige meiner Klassenkameraden kritisierten die Geschichte und das Ende. Ich persönlich fand auch, dass das Ende etwas gehetzt und teilweise verwirrend war. Insgesamt war es jedoch eine interessante und gelungene Aufführung. 

Burcu Mustafi, ZL21

Bilingual Talk

18. Dezember 2023

Bili-Talk – that’s new! 
Exclusively for Bili carpentry classes 

Our speaker 
Please welcome Corrado Tona, Chief Sales Officer, Obrist Interior AG and Studio Tonic 

His topic – from apprentice to CSO 
His speech begins with a quote…
„Your work is going to fill a large part of your life, and the only way to be truly satisfied is to do what you believe is great work. And the only way to do great work is to love what you do.“ – Steve Jobs

Corrado Tona

… as a young, trained carpenter, with little knowledge of English, he travels to America to learn the language and gain new work experience in a foreign country. The English language has opened new doors for him, both professionally and privately. 

These were the key points of his speech. Firstly, love what you do – this is the only way you can achieve great things. Secondly, build and cultivate your professional and private network and thirdly – “who dares wins!” 

Comments from the Bili-class on the speech of Corrado Tona… 

Lasse Severin Jeker 
It was interesting because he showed us that we can be successful without BMS or the gymnasium. Because of him I also want to work in the USA for some time. 

Sofie Lauren Bigler 
Mr Tona really got me interested in working abroad. I have always thought of this option. His story has motivated me to do so in the future. 

Joa Merlin Rey
The motivation of Mr Tona was very inspiring and has motivated me to do what I want, and archive something in my life. 

Brithaney Alexandra Torres Solano 
It was interesting to see the different ways you can take to be „successful“. I liked how he presented himself. He motivated me, to stick to my plan. He made me realize that the wood industry has more to give than I had known. 

Benjamin Weber 
I think it was a very pleasant exchange with Mr. Tona. He is very successful in the carpentry industry. After this exchange I can confidently say that I’d like to stay in this industry for the rest of my life. I want to be successful and make a good living. Now I know it is possible by doing what I love! 

Willkommen zur ersten Ausgabe des BBZ-Podcasts „Liftgespräch“.

8. Dezember 2023

BBZ-Podcasts Liftgespräch Fachgruppe Geomatik

In dieser Folge sprechen Roman Weibel und Michael Müller, beide von der Fachgruppe Geomatik, über den aktuellen Stand der Bildungsplan-Revision GeomatikerIn EFZ. Was sind dessen Auswirkungen auf den Berufskundeunterricht der GeomatikerInnen ab Schuljahr 2025/2026 und was hat das alles mit dem ominösen „Projekt M“ zu tun?

Viel Spass beim Reinhören.

Anregungen? Fragen? Kritik? Rückmeldungen nehmen wir gerne über die Kommentarfunktion entgegen.

Die angesprochenen Dokumente sind auf der Webseite des SBFI verfügbar:
Link SBFI

Bildlegende: Auszug aus der kommenden Verordnung des SBFI
über die berufliche Grundbildung GeomatikerIn EFZ.

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