• Zur Hauptnavigation springen
  • Skip to main content

Das Kompetenzzentrum der Baubranche

  • BBZ
  • Blog
  • Services
  • Podcast
  • Instagram
  • SOS
  • Suche
Baugewerbliche Berufsschule Zürich

Baugewerbliche Berufsschule Zürich

  • Grundbildung
  • Weiterbildung
  • Beratung&Kurse
  • Wissenswertes

Blog

ISP Modellwettbewerb 2024 an der BBZ MA

19. August 2024

Jedes Jahr findet im Frühling der ISP Modellwettbewerb für die Bodenleger Parkett im 3. Lehrjahr bzw. im Zusatzjahr Fachrichtung Parkett statt. Durch den Wegfall der Fachmesse «Suisse Floor» findet die Ausstellung bis auf weiteres jedes Jahr an der BBZ MA statt. Für unsere Fachgruppe natürlich ein riesiges Highlight.

ISP Modellwettbewerb 2024: Für viele einer der schönsten Modellwettbewerbe! Immer wieder gelingt es den Lernenden mit neuen Motiven und grossartigen Ideen zu überraschen. Auch dieses Jahr wurden wieder 16 wunderschöne und originelle Modelle von den Lernenden für den Wettbewerb abgegeben! Diese wurden mit viel Herzblut und Parkettlegerstolz hergestellt! Eine wahre Freude für die Parkettbranche!

Die Lernenden bekommen vom Verband die Aufgabe – auf freiwilliger Basis – eine Mustertafel anhand vorgegeben Kriterien zu erstellen. Im Unterricht an der Berufsfachschule werden mit den Lernenden Ideen entwickelt, das Vorgehen besprochen und die dazu notwendigen Planunterlagen erstellt. Im Lehrbetrieb erstellen die Lernenden ihre Mustertafel. Vielfach in ihrer Freizeit. Manch Lernender stellt dann aber fest, dass Papier alles annimmt und die Umsetzung beim Modell in der Praxis teilweise nur bedingt oder nicht möglich ist. So wird das Vorgehen einfach umgedreht. Zuerst die Mustertafel erstellen und im Anschluss die entsprechenden Zeichnungen und Pläne anhand der Mustertafel erstellen. Das ist eine sehr wichtige Erfahrung für die Lernenden.
Text: Mark Frei

Einblicke in die Welt des Laserscannings und GNSS

13. Juli 2024

Am vergangenen Donnerstag, dem 04.07.24, haben uns Frau Spychiger und Herr Tzinoglou von Leica Geosystems AG im Rahmen des Faches „Datenerfassung der Geomatik“ bei Frau Ritze die Techniken des Laserscannings und die Bildverarbeitungsfunktionalität mit Hilfe eines GNSS und eines Scanners vorgestellt. Wir, die Klasse BGM22c, hatten die Gelegenheit zu sehen, wie schnell man einen ganzen Raum aufnehmen oder eine Bruchkante definieren kann.

Zu Beginn gab es eine kurze Vorstellung der Instrumente.

Anschliessend wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe begleitete Herrn Tzinoglou zum Kasernenareal, während die andere Gruppe mit Frau Spychiger im Schulhaus blieb.

Mit Herrn Tzinoglou experimentierten wir ein wenig mit dem GNSS. Wir bekamen zwei Aufgaben. Die erste Aufgabe bestand darin, eine Bruchkante zu definieren. Dazu lief jeder von uns einmal mit dem GNSS-Instrument entlang eines Randsteins und nahm Punkte auf.

Nach dieser Aufgabe durften wir mithilfe einer Funktion einen Punkt messen, der auf einem Foto zu sehen war. Wir liefen mit dem GNSS um einen Brunnen in der Form eines halben Kreises, um ein Foto zu erstellen. Von diesem Foto konnten wir einen beliebigen Punkt auswählen und sahen auf dem Tablet die Genauigkeit des Punktes.

Die zweite Gruppe blieb mit Frau Spychiger im Raum, um die beiden Laserscanner auszuprobieren. Wir teilten uns nochmals in zwei Teams auf. Das eine Team testete den stationären Laserscanner RTC360. Die Aufgabe bestand darin, zwei Räume über zwei Stockwerke hinweg aufzunehmen und die verschiedenen Aufnahmen miteinander zu verknüpfen. Dabei mussten wir besonders darauf achten, genügend überlappende Punkte zu haben, da wir sonst die Aufnahmen nicht verbinden konnten.

Das andere Team arbeitete zur gleichen Zeit mit dem mobilen Laserscanner BLK2GO. Ziel war es, den Unterschied zwischen den beiden Instrumenten zu erkennen, insbesondere wie sie Punkte aufnehmen. Beim BLK2GO werden die Punkte in einer Art Spaghetti-Muster verteilt, was eine dynamische 360°-Aufnahme ermöglicht. Anders als beim RTC360, der die Punkte in Form eines gleichmässigen Rasters verteilt. Beim Ausprobieren des BLK2GO lief eine Person mit dem Instrument und eine weitere Person mit dem Handy als Bedieneinheit, im Raum herum und nahm nach Belieben verschiedene Ecken auf.

Nachdem beide Gruppen getauscht hatten und somit alle Instrumente ausprobieren konnten, trafen wir uns wieder, um eine Auswertung unserer Erfahrungen zu machen. Zum Abschluss verabschiedeten wir unsere Gäste und erhielten alle einen Kugelschreiber von Leica Geosystems als kleines Andenken.

Text: Shary Vetsch und Fabienne Züger, 2.Lehrjahr

Studienwoche Venedig 29.04.- 04.05.2024  

13. Juli 2024

Baustilkunde und Skizzieren  

Vor einem Jahr haben wir versprochen, die Studienwoche Venedig für alle Lernenden, welche 2023 auf Grund der vielen Anmeldungen nicht mitkommen konnten, noch einmal durchzuführen. Das Interesse war so gross, dass dieses Jahr die Gruppe der Teilnehmer schnell gemacht werden konnte. 

Eine ganze Woche intensiv beobachten und die eigene Wahrnehmung in einer Skizze oder Zeichnung umzusetzen ist anspruchsvoll. Der Rahmen in Venedig, die Luft am Meer, das fröhliche Beisammensein und das feine Essen sorgten für den entspannten Ausgleich. Die täglichen Quervergleiche der Arbeiten am Abend und die Begeisterung der Lernenden am Zeichnen begleitete uns durch die ganze Woche. 

Nach Abschluss der Studienwoche wurden die Arbeiten an einer Vernissage gefeiert. Die vielen wunderbaren Arbeiten der Lernenden zeigten in einer Ausstellung an der BBZ auf eine eindrückliche Art und Weise, welche grossartigen zeichnerischen Fähigkeiten in den Lernenden stecken und mit welcher beeindruckenden Freude und Power Sie die Woche mitgestalteten.   

Wir – die Organisatoren Sandra Flury und Bernhard Stierli – bedanken uns nicht nur herzlich bei den Lernenden für den tollen Einsatz und die gelungene Woche, sondern auch bei allen, welche in irgendeiner Art und Weise den Lernenden ermöglicht haben, bei dieser coolen Woche dabei zu sein.   

  In den Tagesberichten und den Arbeiten zeigen uns die Lernenden, was Sie in Venedig bewegt und Ihnen Freude gemacht hat.  

Montag 29.04.24 (Antonina, Cloe, Noelia)  

Um 7.15 Uhr trafen wir uns am Hauptbahnhof Zürich. Nach sechs Stunden Zugfahrt kamen wir in Venedig an. Nach dem Hotelbezug, gleich neben dem Bahnhof, zeichneten wir unsere erste Skizze der Chiesa di San Simeon. Auf dem Weg zum Campo Santa Margherita, begutachteten wir die Universität mit dem Eingang von Carlo Scarpa. Nach dem gemeinsamen Abendessen fuhren wir mit einem Vaporetto zur Piazza San Marco, dort hatten wir es sehr lustig.  

Zeichnung Rafael
Zeichnung Michelle
Zeichnung Michelle


Dienstag 30.04.2024 (Cédric, Janis, Flavio)  

Der Zeichnungsauftrag führte uns bei sonnigem Wetter nach Burano, eine Insel ca. 45 Minuten mit dem Schiff von Venedig entfernt. Vorbei an der bekannten Insel Murano, kamen wir nach einer guten halben Stunde an unserer Destination Burano an. Es gab eine Einführung von Frau Flury, in der sie die Gruppe über Burano und auch über Venedig aufklärte. Anschliessend schwärmten wir selbständig aus und schlenderten gemütlich durch die Gassen. Manche suchten sich direkt das erste Zeichnungsmotiv, andere begutachteten erstmal eine Weile das Örtchen. Das Zentrum der Siedlung besteht aus kleinen Häuschen, welche höchstens drei Stockwerke aufweisen. Diese sind berühmt aufgrund ihrer markanten Farben, mit denen ein Haus bunter als das andere wirkt. Das hatte für uns gutes Potenzial, um sich mit dem Farbkasten einmal vollständig auszutoben. Am Nachmittag trafen wir uns auf einer Wiese im Schatten eines hohen Baumes und wir legten die entstandenen Zeichnungen aus. Herr Stierlis professionelles Auge machte die Runde und es gab zu jedem Ergebnis eine konstruktive Rückmeldung.  

Zeichnung Cédric
Zeichnung Janis


Mittwoch 01.05.24 (Laurin, Jonah, Danilo)  

Beim Campo San Polo lernten wir, wie früher das Regenwasser unter dem Platz gesammelt, gefiltert und in trinkbares Wasser verwandelt wurde. Wir versuchten ein 360° Bild zu zeichnen, indem wir uns die Gebäude rund um den Platz aufteilten, zeichneten und später zusammensetzten. Danach spazierten wir durch das wunderschöne Quartier zur Kirche Santa Maria Gloriosa dei Frari- unserem nächsten Zeichnungsobjekt. Nach der Mittagspause trafen wir uns wieder an der Haltestelle Zattere für das Vaporetto. Nachdem wir das leckerste Eis von Venedig geniessen konnten, nahmen wir das Vaporetto und fuhren damit zur Abbazia di San Giorgio Maggiore. Dort durften wir auf den Turm der Kirche, wo wir die Aussicht auf ganz Venedig geniessen konnten. Anschliessend gestalteten wir eine schöne Zeichnung. Nach dem Quervergleich der Arbeiten konnten wir den Abend für uns ausklingen lassen.  

Zeichnung Flavio
Zeichnung Tonja
Zeichnung Janis


Donnerstag 02.05.24 (Tonia, Michelle, Neria)  

Unser Tag begann damit, dass wir uns zum Ospedale SS. Giovanni e Paolo aufmachten, um dessen Eingangsbereich zu besuchen. Dort war früher die Scuola Grande di San Marco. Die Fassade ist sehr berühmt wegen dem grossen Relief mit der Darstellung der Perspektive. Gleich daneben besuchten wir die benachbarte Basilica dei Santi Giovanni e Paolo. 

Am Nachmittag skizzierten wir in der Chiesa di Santa Maria dei Miracoli. Ihre Aussenwände sind aus gelbem, blauem, grünem und grauem Marmor gebaut. Nebst den faszinierenden dekorativen Elementen gab es noch eine weitere Einzigartigkeit. Der Altar war ungefähr ein Geschoss nach oben gehoben worden. Um dahin zu gelangen, befand sich in der Mittelachse der Kirche eine sehr schöne Treppe.  

Am Nachmittag besuchten wir die Kunstausstellung in der Biennale. Die Arbeiten der Künstler waren in verschiedenen Pavillons und dem Arsenale untergebracht. Ein feines gemeinsames Abendessen rundete unseren Tag ab. 

Zeichnung Elodie
Zeichnung Michelle


Freitag 03.05.24 (Rafael, Cyrill, Elodie)  

Der Freitag begann an der berühmten Rialto-Brücke, wo wir den Vormittag damit verbrachten, die beeindruckende Architektur und das geschäftige Treiben um uns herum zu skizzieren. Jeder von uns fand seine eigene Art, die Schönheit und Komplexität der Brücke darzustellen. Am Nachmittag besuchten wir den Palazzo Querini Stampalia, welcher von Carlo Scarpa renoviert wurde. Der Palazzo ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie historische und moderne Elemente harmonisch miteinander verschmelzen können. Wir erkundeten die verschiedenen Räume und bewunderten die durchdachten Details und die harmonische Gestaltung. Die Kombination von Licht, Wasser und Materialien beeindruckte uns alle sehr. Die verspielten Details, wie die subtilen Veränderungen in den Bodenhöhen, die eleganten Wasserspiele und die kunstvoll gestalteten Türgriffe und Fensterrahmen zeigten uns, wie sehr Scarpa das Gebäude als ein Gesamtkunstwerk betrachtete. Es war ein Tag, der uns zeigte, wie tiefgreifend und inspirierend Kunst und Architektur sein kann und wie wichtig es ist, die Schönheit in den Details zu entdecken. 

Zeichnung Tonia
Zeichnung Lena
Zeichnung Cyrill
Zeichnung Rafael
Zeichnung Rafael


Samstag 04.05.24 (Samuele, Luka, Arsa, Lena)  

Wie schon langsam daran gewöhnt, assen wir früh zusammen Frühstück. Nach dem erfolgreichen Packen deponierten wir unser Gepäck im Hotel und machten uns mit dem Vaporetto auf den Weg zur berühmten barocken Kirche Santa Maria della Salute. Dort angekommen, erkundeten wir die Kirche und begannen daraufhin mit dem Skizzieren. Nach dem erfolgreichen Skizzieren holten wir unser Gepäck im Hotel und gingen zum Bahnhof. Von Venedig ging es dann zuerst nach Milano, wo wir rasch umsteigen mussten, was nicht so einfach war mit einer so grossen Gruppe. Am späten Abend kamen wir dann alle mit vielen schönen Erinnerungen wieder am Zürcher Hauptbahnhof an. 

Zeichnung Tonia
Zeichnung Laurin

IPA Individuelle Praktische Arbeiten der Schreiner/innen 2024

10. Juli 2024

In Ulme, Eiche, Nussbaum und Kirschbaumholz präsentieren sich die diesjährigen Möbelstücke der IPA.
Viel Fleiss, Raffinesse und Liebe zum Detail stecken in ihnen.






Sporttag BBZ/PR 2024 

1. Juli 2024

Der Sporttag der Abteilung PR fand dieses Jahr am Dienstag, den 25. Juni 2024 erneut auf der Sportanlage Heerenschürli in Schwamendingen statt.  

Nachmittags klettert die Temperatur bis auf 26 Grad und jeder Schatten ist willkommen.
Hanspeter Leuppi verfolgt ein spannendes Spiel.

Auch dieses Jahr konnten wir glücklicherweise einige fleissige Helfer*innen dazu motivieren, sich bereits um sieben Uhr auf dem Gelände der Sportanlage zu versammeln, um mit vereinten Kräften die Volleyballnetze aufzustellen und die Tore für die Fussballspiele am richtigen Ort zu platzieren. Den entsprechenden Lehrpersonen sowie dem technischen Dienst Anton Scavelli und Patrik Cassis gilt hier unser besonderer Dank. So konnten wir die Spielturniere pünktlich um neun Uhr starten. 

Für das Volleyball mussten dieses Jahr erstmals die Felder nicht bereits am Vortag von den Sportlehrpersonen gezeichnet werden, da diese Aufgabe von einem Roboter übernommen wurde. So gerade Linien und rechte Winkel hatten wir noch nie an einem Sporttag!! Ebenso hatten wir dieses Jahr einen Rekord von 46 angemeldeten Volleyball Teams, bestehend aus sechs bis zehn Personen. Diese sind in der Vorrunde, welche bis Mittag dauerte, gegeneinander angetreten. Auch dieses Jahr konnten wir für die Turnierleitung auf die wertvolle Unterstützung unserer Mediothekarin, Pia Stark und Cornelia Williner vom Sekretariat zählen. Auch allen anderen Volleyball Helfer*innen sei hier herzlich gedankt. 

Cornelia Williner und Pia Stark sind ein gut eingespieltes Team

Nach einer gut einstündigen Mittagspause haben sich die 30 besten Teams in einer weiteren Turnierrunde gemessen, während die anderen 16 Teams in der Trostrunde nochmals ihr Bestes gaben. 

Das Niveau in den Halbfinal- und Finalspielen war beachtlich hoch und die Stimmung war entspannt und gut. Den ersten Platz hat die Klasse ZA21a/b/c mit dem Gruppennamen «Alpenrestaurant» erreicht. Den zweiten Platz belegen die «Granny Lovers» der Klasse Mr23a und Mr22a. Auf dem dritten Platz ist das aus den Klassen ZI21b und ZR/ZL21 zusammen-gewürfelte Team «Rango».  

Wir gratulieren allen Spieler*innen zu den hervorragenden Podestplätzen. 

Beim Volleyball herrscht gute Stimmung und die Ressortverantwortlichen Pascal Degonda und Xenia Stutz sind guter Dinge.
Text: Caroline Koller

Sporttag BBZMA 2024

24. Juni 2024

Am Dienstag, 11.Juni fand der Sporttag der Abteilung MA auf der Sportanlage Buchlern in Altstetten statt. Zur Auswahl standen verschiedene Sportarten, aus denen die Lernenden auswählen konnten (vormittags: Beachvolleyball, Baseball, Parcours, nachmittags: Fussball, Beachvolleyball, Tennis). Klarer Favorit war dabei Beachvolleyball und Fussball. Trotz leichtem Regen am Morgen konnten die Turniere planmässig und mit grossem Engagement der Lernenden durchgeführt werden. Die Spiele wurden sehr fair geführt und erfreulicherweise hatten wir auch keine Verletzungen zu beklagen. Wir danken allen Lernenden und Beteiligten für das gute Gelingen und den super Einsatz.

Text: Thomas Schwendener

default
default

„KI Tools für Mediothekar/innen“ und „Lesekompetenzförderung mit digitalem Adventskalender und Gewinnspiel“. Die BBZ ist Gastgeberin für beide Veranstaltungen

19. Juni 2024

28. Mai 2024
17 Personen besuchen die 12. Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft Deutschschweizer Bibliothekar/innen ADB.
Dank der „Eule“ die Kamera und Mikrofon zugleich ist, können 6 Personen online Teilnehmen Fragen stellen und abstimmen.
Herzlichen dank der IT unserer Schule für diesen super Service, durch sie wurde die virtuelle Teilnahme erst möglich!

1. Weiterbildung
Teil 1, Workshop: ChatGPT und Prompting, Recherche für Berusschulmediothekar/innen, Referentin Stefanie Sorge.
Ziel: Teilnehmende erstellen Prompts zu konkreten Zielstellungen und wissen KI Tools für die Recherche im Berufsalltag gekonnt einzusetzen.

Teil 2, Referat: Auswirkungen von Digitalisierung und KI auf die Rechercheschulung, Referentin Monica Bronner.
Ziel: Teilnehmende kennen KI Tools für die Rechercheschulung und deren Auswirkung.

6. Juni 2024
2. Weiterbildung
Lesekompetenzförderung und digitaler Adventskalender mit Gewinnspiel, Referentin Maya Eng.
Ziel: Teilnehmende kennen das Konzept zur Lesekompetenzförderung der Gesundheitlich Sozialen Berufsschule Suhrsee GSBS und entwickeln Ideen, die sie im eigenen Betrieb umsetzen können.

Die zahlreich erschienen Berufschulmediothekar/innen haben sich zum Thema KI fit gemacht. Längst ist die künstliche Intelligenz in der Bibliothekswelt angekommen und bietet Unterstützung bei der Recherche und vielem mehr. Das Titelbild dieses Blogs wurde zum Beispiel mit KI generiert.

Der zweite Anlass zum Thema Lesekompetenzförderung fiel mit 6 Teilnehmerinnen intimer aus, dafür sprudelten die Ideen um so mehr.

Die Teilnehmer/innen bedankten sich ausserordentlich für die beiden Veranstaltungen, nicht nur bei den Referentinnen und für die Inhalte der beiden Kurse, sondern auch das Gastgeber/innen Setting der BBZ in Form von selbstgebackenem Kuchen, „Gipfeli“, free Coffee und Getränken, kam sehr gut an.

Text: Pia Stark

Abteilungsleiter Pascal Kunz begrüsst die versammelten Mediothekar/innen und zeigt grosse Wertschätzung für die Mediotheksarbeit
Präsidentin Stefanie Sorge
Im Hintergrund die 6 Personen, die via Teams teilnahmen

Willkommen zur sechsten Ausgabe des BBZ-Podcasts „Liftgespräch“.

5. Juni 2024

In dieser Folge sprechen Michael Müller und Roman Weibel über die Blockkurse der Geomatikerinnen und Geomatiker ab Schuljahr 2025/2026. Schon wieder? Déjà-vu? Ja, bereits in der fünften Ausgabe ging es um die Blockkurse ab 2025 der GeomatikerInnen. In dieser Ausgabe präzisieren Michael und Roman die Übergangsjahre für die Lernenden, die vor 2025 ihre Lehre „nach altem Recht“ begonnen haben.

Anregungen? Fragen? Kritik? Rückmeldungen nehmen wir gerne über die Kommentarfunktion entgegen. Roman Weibel wird zudem an den Infoveranstaltungen des Trägerverein Geomatiker/-in Schweiz am 11.06.2024 in Zürich und am 20.06.2024 in Olten für Fragen zur Verfügung stehen.

Play

Discuss it – Veranstaltungen an der BBZ

3. Juni 2024

Am 28 & 29 Juni 2024 haben die „Discuss it“ Veranstaltunge an der BBZ PR stattgefunden.
Diskutiert wurden die anstehenden Krankenkassen – Abstimmungen.

Die Klassen ZI22 c & Sr21 c gaben folgende Statements dazu ab.

„Ich fand das Thema sehr polarisierend, umso wichtiger ist die Diskussion. Durch die Moderation ergibt sich auch eine gut geführte, respektvolle und abwechslungsreiche Debatte.“

„Die Veranstaltung gibt uns Lernenden die Chance, Fragen direkt an Politiker/innen zu stellen. Sowohl an die Befürworter- als auch an die Gegnerseite.“ 

„Das Grundproblem sind nicht die Krankenkassenprämien, sondern die Finanzierung des gesamten Gesundheitssystems. Auf diesen Blickwinkel hätte vermehrt eingegangen werden sollen.“

„Discuss it ist etwas cooles! So macht Politik Spass.“ 

„Ich habe einen vertiefteren Einblick in Meinungen bekommen, die ich sonst durch mein Umfeld nie bekomme.“ 

„Ich bin verblüfft über die Ursachen der Kostenexplosion. Lobbyismus, Fehlanreize, fehlender Parallelimport, Bürokratie oder der freie Wettbewerb unter den Krankenkassen sind spannende Beispiele, die angesprochen wurden.“

„Ich wünschte mir konkretere Lösungen, um die steigenden Prämien zu stoppen.“ 

Nadina Diday
Gemeinderätin SP Stadt Zürich
Moderator: Leonard Carrodano
Marita Verbali
Gemeinderätin FDP Stadt Zürich
links: Marion Schmid
Gemeinderätin SP Stadt Zürich.
rechts: Crystal Baumgärtner
Vorstand Jungfreisinnige Limmattal.
Moderatorin: Ann-Kathrin Amstutz

Baustellenbesichtigung

3. Juni 2024

Die #Metallbaukonstrukteure/innen Zusatzlehre der Klasse MKZ 22a, durften die eindrückliche Baustelle an der Bahnhofstrasse 3 in Zürich besichtigen.

Dank der Firma EBP Schweiz AG und HSSP AG, erhielten wir einen spannenden Einblick in die verschieden Bauteile, welche durch die Firma Surber Metallbau AG geplant, produziert und montiert werden. Viele Bauteile haben Maximalabmessungen oder wurden mit den entsprechenden Systemherstellern geprüft und erhielten Einzelzulassungen. Eindrücklich zu sehen, war auch wie die Baustellenlogistik an einer hochfrequentierter Strasse ablaufen muss.

Für die Möglichkeit die Baustelle zu besichtigen, möchten wir uns bei allen Beteiligten bedanken.

Besonders bei Philippe Richner (EBP) & Gawen Rouiller (SURBER)

Willkommen zur fünften Ausgabe des BBZ-Podcasts „Liftgespräch“.

29. Mai 2024

In dieser Folge sprechen Michael Müller und Roman Weibel über die Blockkurse der Geomatikerinnen und Geomatiker ab Schuljahr 2025/2026. Was sich ändern wird, warum es sich ändert und wie einzelne Betriebe auf das neue Blockkursdesign reagiert haben, erfahrt Ihr in diesen 30 Minuten. Also, Popcorn und Lieblingsdrink bereitstellen und sich hautnah informieren lassen!

Link zu den Dokumenten des SBFI https://www.becc.admin.ch/becc/public/bvz/beruf/show/64105

Wir sind uns bewusst, mit diesem Podcast komplexe Zusammenhänge dargestellt zu haben. Anregungen? Fragen? Kritik? Rückmeldungen nehmen wir gerne über die Kommentarfunktion entgegen. Roman Weibel wird zudem an den Infoveranstaltungen des Trägerverein Geomatiker/-in Schweiz am 11.06.2024 in Zürich und am 20.06.2024 in Olten für Fragen zur Verfügung stehen.

Play

„Bon Schuur Ticino“ im Kino Riffraff

22. Mai 2024

Auch dieses Jahr hat das Filmteam der BBZ während der Woche vom 13.-17.5.24 zu einer Filmvorführung ins Kino Riffraff eingeladen. 

Rund 40 Klassen sind während einer Woche am Morgen im Kino an der Neugasse erschienen, um den Film des Schweizer Regisseurs Peter Luisi zu sehen. 

Obschon der Anfang Mai mit dem Prix Walo ausgezeichnete Film bereits seit November 2023 in den Kinos lief, hat die grosse Mehrheit der Lernenden diesen noch nicht gesehen. 
 
Dabei zeigt die frei erfundene Dialekt-Komödie einige der Schweizer Eigenheiten, insbesondere über unseren Föderalismus sowie die Funktionsweise des schweizerischen politischen Systems: Eine verrückte Volksinitiative «No Bilingue» bringt die Frage vors Volk, ob es in Zukunft nur noch eine Landessprache geben soll. Tatsächlich heisst das Stimmvolk die Idee gut; Französisch soll die einzige Landessprache sein und das Resultat versetzt die Schweiz in einen chaotischen Ausnahmezustand. 

Im Tessin sind die Bürger eigenwillig und es formiert sich ein wachsender Widerstand, dem der Bundespolizist Walter Egli (Beat Schlatter) gemeinsam mit seinem französischsprachigen Partner (Vincent Kucholl) nachgehen soll. Leonardo Nigro spielt den Anführer der Widerstandsgruppe, die sich mit allen Mitteln gegen die Einsprachigkeit wehrt. Der Streifen gipfelt mit einem Showdown auf dem Gotthardpass und mündet, nach Aufklärung eines gewaltigen ‘Bschiss’, im Rückzug des Entschlusses durch die Landesregierung auf dem prallgefüllten Bundeshausplatz.  

 
Im Anschluss an den Film stand der Zürcher Schauspieler Leonardo Nigro an zwei Tagen Rede und Antwort und berichtete viel über seine Erfahrungen als Schauspieler, sowie über seine Rolle in «Bon Schuur Ticino», die in nur drei Tagen gedreht wurde. 

Vom Regisseur Peter Luisi erfuhren wir an den anderen drei Tagen einige spannende Details über die Umstände und Hürden zur Filmentstehung. So zum Beispiel, dass der Bundesplatz nur gerade an einem Tag für den Film gesperrt wurde und dass Luisi den Film selbst geschnitten hat. Er und Beat Schlatter sprechen nur Deutsch, der Star der Romandie nur Französisch und die Tessinerin «Francesca» ist nur eine Laiendarstellerin. 

 
Der Film läuft bald auch auf Netflix für diejenigen, welche ihn verpasst haben und ist bereits bei Nanoo.tv  im Schulnetz.

 
Für die Ermöglichung der Kino-Vorführung danken wir ganz herzlich dem Kino Riffraff und dem Filmteam, insbesondere Maja Peter, welche die Talents Peter Luisi sowie Leonardo Nigro aufgeboten hat, um die Fragen der Lernenden zu beantworten.  
Text: Caroline Koller

Vor dem Kino Riffraff an der Neugasse – die Lernenden freuen sich auf die Filmvorführung am Vormittag.
Die Lernenden freuen sich im Anshluss des Films, dem Schauspieler Leonardo Nigro Fragen zu stellen.
Nach der Vorführung beantwortet Schauspieler Leonardo Nigro Fragender Lernenden, moderiert von Caroline Koller.
  • « Go to Previous Page
  • Go to page 1
  • Go to page 2
  • Go to page 3
  • Go to page 4
  • Go to page 5
  • Go to page 6
  • Interim pages omitted …
  • Go to page 15
  • Go to Next Page »