Die Klassen ZA24a, ZA24b, ZA24c, ZA24d und ZA24e im ersten Lehrjahr, entwarfen, planten, bauten eine Küche im Massstab 1:20.










Text: Deana Sonderegger

Das Kompetenzzentrum der Baubranche
Das ich jemals ein Journal über meine gelesenen Bücher kreieren und das als Thema für meine Vertiefungsarbeit (VA) wählen würde, ist aus früherer Sicht äusserst erstaunlich.
Für mich war das Lesen immer sehr anstrengend. Ich las langsam, vertauschte Buchstaben oder verstand Gelesenes nicht sofort. In der 5. Primarklasse wurde dann eine LRS (Lese-Rechtschreib-Schwäche) diagnostiziert. Ab dann konnte ich in der Schule einen definierten Nachteilsausgleich einfordern. Privat besuchte ich eine Lerntherapeutin, die mir viele nützliche Hilfestellungen beibrachte.
Hätte mir damals jemand gesagt, dass ich einmal mehrere Bücher im Monat lesen würde, hätte ich es nicht geglaubt!
In der Sekundarschule mussten wir immer wieder Lektüren lesen. Und da geschah es! Bei einem Roman, den ich las, verspürte ich zum ersten Mal etwas Freude am Lesen.
Über die App, auf der ich das Hörbuch dazu hören durfte, fand ich weitere ähnliche Bücher. Kurze Zeit später begann ich regelmässig Hörbücher zu hören.
In dieser Zeit stiess ich auf BookTok. Ich konnte mich mit den Influencer*innen identifizieren und fand durch ihre Beiträge weitere spannende Bücher. Zum ersten Mal wuchs in mir der Wunsch, selbst ein Buch zu lesen. Aus meinen Erfahrungen wusste ich ja, dass es mir dies schwerer fiel als anderen. Ich probierte es trotzdem und bald merkte ich, wenn mich die Geschichte wirklich interessierte und ich sie freiwillig ausgesucht hatte, funktionierte das Lesen viel besser! So kam ich vom Hören zum Lesen!
Heute lese ich gefühlt in jeder freien Minute. Für mich ist das neben dem Spitzensport, den ich betreibe, das Ideale Medium um abzuschalten. Denn das Gefühl in eine fremde Person schlüpfen zu können, in eine total andere Welt einzutauchen, tausend Leben in einem zu leben, ist unbeschreiblich. Unser Gehirn kann zwischen Fiktion und Realität nicht unterscheiden. Alles, was wir beim Lesen fühlen, ist zu 100 % echt.
Mein Ziel für die VA war es, ein Bookjournal auf dem IPad zu erstellen, indem ich alle Bücher, die ich von 2021 bis 2024 gelesen und gehört hatte, festhielt. Dazu wollte ich die wichtigsten Informationen zum Buch, sowie meine Bewertungen eintragen. Am Ende sollte ein digitales Journal entstehen, das ich in Zukunft weiter ergänzen und vielleicht sogar als Empfehlung oder Inspiration für andere nutzen konnte.
Mit Pinterest und GoodNotes fand ich genau die richtigen Tools für das Erstellen meines eigenen Moodboards.
So entstanden mein 45 seitiges Bookjournal, das 125 gelesene Bücher enthält. Es beinhaltet eine themenspezifische Titelseite, ein Zitat, Reading Trackers, „My Library“, Series Trackers und Favorit Reviews.
Link zum Bookjournal











Übrigens bin ich via social Media auf Booktok (Book – TikTok) gestossen. Am besten lässt sich diese Plattform als eine Gemeinschaft beschreiben, die sich auf Tik Tok (und Instagram) über Bücher austauscht. Dabei spielt das Genre keine Rolle. Ich habe so einen Weg gefunden, mich mit Menschen auszutauschen, die ähnliche Bücher lesen wie ich, und entdecke dadurch immer wieder neue Bücher, die ich lesen möchte.
Nicht nur Leser*innen nutzen und konsumieren Booktok, auch Autor*innen profitieren davon. Ihre Bücher werden auf der ganzen Welt gelesen und empfohlen.
Text: Dela Cilurzo
Am 26. November 2024 erhielten mehrere Klassen der BBZH PR einen praxisnahen Einblick in die Bauvermessung.
Der Umbau und die Modernisierung des Bahnhofs Langenthal veranschaulichen exemplarisch die Herausforderungen moderner Infrastrukturprojekte in der Schweiz. Mit der Expertise von Terra Vermessung, einem renommierten Unternehmen mit Standorten in Zürich und Othmarsingen, wird gewährleistet, dass die Bauarbeiten präzise, sicher und effizient durchgeführt werden. Seit 1993 steht Terra Vermessung für innovative und spezialisierte Vermessungslösungen und wird von Experten wie Daniel Bäni, Teamleiter am Standort Othmarsingen, geführt.
Ziel und Zweck der Sanierung
Langenthal, ein bedeutendes Pendlerzentrum im Emmental, soll in Zusammenarbeit mit der SBB modernisiert werden, um den Bahnhof auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Ein zentrales Ziel ist die Schaffung eines barrierefreien Zugangs. Das Projekt wird im Zeitraum von 2023 bis Ende 2024 umgesetzt.
Herausforderungen und Lösungen bei der Bahnhofsmodernisierung
Die Arbeiten am Bahnhof Langenthal sind Teil des kantonalen Entwicklungsschwerpunkts (ESP) und bringen mehrere Herausforderungen mit sich:
Wichtige Anforderungen:
Bauvermessungen am Bahnhof Langenthal
Für eine erfolgreiche Sanierung des Bahnhofs Langenthal sind verschiedene präzise Vermessungsarbeiten erforderlich:
Grundlagenvermessung
Um aktuelle und genaue Basisdaten für die Planung und Visualisierung des Umbaus zu erhalten, wurde ein digitales Terrainmodell (DTM) erstellt. Dabei kamen folgende Messmethoden zum Einsatz:
Gleisüberwachung
Überwachungsmessung und Fixpunktnetz
Genauigkeit als Schlüssel zum Erfolg
Für die Vermessungsarbeiten wird eine Toleranz von nur 5 mm angestrebt. Der Endzustand darf maximal eine Abweichung von 10 mm aufweisen. Zahlreiche Kontrollmessungen garantieren diese Präzision, die nicht nur während der Bauphase, sondern auch noch 18 Monate nach Abschluss der Arbeiten durchgeführt wird. Der Grundsatz lautet: „Lieber mehr Kontrollen als kostspielige Korrekturen.“
Zukunftsaussichten und Entwicklung
Die Vermessungsbranche entwickelt sich ständig weiter. Während Tachymeter derzeit den Standard darstellen, könnten in Zukunft Drohnen und Scanner noch präzisere Daten liefern. Terra Vermessung bleibt durch innovative Methoden und Technologien ein Vorreiter in der Branche.
Fazit
Die Umbauarbeiten am Bahnhof Langenthal verdeutlichen, wie wichtig präzise Vermessungen und kontinuierliche Kontrollen bei grossen Infrastrukturprojekten sind. Mit hochmodernen Technologien, professioneller Dokumentation und enger Zusammenarbeit mit der SBB setzt Terra Vermessung neue Massstäbe für die Zukunft der Bahninfrastruktur.
Von Alan Lisak, Lars Meier, Julien Brühlmeier und Nico Eichenberger



Werksbesichtigung bei der FBB Frischbeton + Baustoff AG Hinwil am 26. November 2024
Es gibt nicht gute oder schlechte Baustoffe. – Es gibt nur richtig oder falsch eingesetzte Baustoffe. Fundierte Kenntnisse sind für Zeichnerinnen und Zeichner Fachrichtung Ingenieurbau eminent wichtig. Deshalb repetiert die ZI 22 c im laufenden Semester alle Baumaterialien und hat in diesem Rahmen Gelegenheit erhalten, die Herstellung von Baustoffen bei der FBB Frischbeton + Baustoff AG in Hinwil vor Ort zu erleben.
Die Firma produziert alle wichtigen Baustoffe, die für uns im Ingenieurbau zentral sind: Walz- und Gussasphalt, Kalksand- und Backsteine sowie Frischbeton, ohne den insbesondere moderne Infrastrukturbauten nicht zu realisieren wären. Auf zwei Rundgängen erhielten wir interessante Einblicke in die Produktionsprozesse für Kalksandsteine und Frischbeton.


Als einer von zwei Herstellern in der Schweiz produziert die FBB auch Kalksandsteine, die hautpsächlich für Wände in Untergeschossen und für Sichtmauerwerke Verwendung finden. Mit dem Bindemittel Weissfeinkalk aus der Kalkfabrik im glarnerischen Netstal und dem Sand aus eigenen Kiesgruben ist der FBB-Kalksandstein ein gänzlich einheimisches Produkt.


Weissfeinkalk aus den Silos, Sand und Wasser werden gemischt. Weissfeinkalk und Wasser reagieren chemisch und erwärmen das Gemisch.


Das Gemisch wird in Stahlformen zu Steinen gepresst, die anschliessend in den Autoklaven bei einer Temperatur von 200° C und 15 bar Druck dampfgehärtet werden.
Die Grundbausteine für Beton, Kiessand und Zement, werden hauptsächlich per Bahn auf dem firmeneigenen Gleis angeliefert und über Förderbänder und Gebläse in grosse Silos verfrachtet. Die FBB sammelt auf ihrem Areal grosse Mengen Regenwasser und verwendet dieses nach gründlicher Aufbereitung als Zugabewasser für den Frischbeton. Im Betonwerk können alle Komponenten zentral und vollautomatisch aus den Silos abgezogen, exakt dosiert und gemischt werden. Alle möglichen Betonsorten können so hergestellt werden. Der Frischbeton wird umgehend mit Fahrmischern oder in Mulden auf die Baustellen transportiert.


Nebst den frischen Gesteinskörnungen aus eigenem Abbau verarbeitet die FBB auch Recyclingmaterial in grossem Umfang. Ausbauasphalt aus dem Strassenbau und Betonabbruch von rückgebauten Gebäuden werden zerkleinert und aufbereitet, um sie wieder in den Stoffkreislauf zurückzuführen und als Gesteinskörnung für neuen Strassenasphalt oder Recyclingbeton zu verwenden. Ein ganz auf Recyclingmaterial ausgelegtes Belagswerk ist in Planung.
An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an die FBB für die interessante Werksführung.
StW, 28.11.2024
Positive Psychologie in der Berufsfachschule – PERMA als Modell für Positive Bildung
Wie können Berufsfachschulen und Lehrpersonen Jugendliche positiv begleiten und stärken?
Kann das auch ohne grosse Änderungen im pädagogischen Konzept gelingen?
Die Antwort lautet: Ja. Die Positive Psychologie bietet dafür mit dem PERMA-Modell wissenschaftlich fundierte Ansätze, die das Wohlbefinden fördern und die Lernatmosphäre verbessern.
Das PERMA-Modell beschreibt fünf Dimensionen, die unser Wohlbefinden beeinflussen und gezielt gestärkt werden können:
P: Positive Emotionen – Freude und Zufriedenheit erleben.
E: Engagement – Aufgaben mit den eigenen Stärken angehen.
R: Beziehungen – Gute soziale Verbindungen aufbauen.
M: Sinn – Bedeutung im eigenen Tun finden.
A: Erfolge – Ziele setzen und Erfolge feiern.
Dieses Modell bietet eine strukturierte Grundlage, um das Wohlbefinden von Lernenden zu fördern und eine unterstützende Lernumgebung zu schaffen. Ein konkretes Beispiel ist der – Ambassador Day: Berufsfachschule trifft Volksschule – ein handlungsorientierter Auftrag nach PERMA
Link zum Blog
Positive Psychologie – wissenschaftlich fundiert und praxisnah
Positive Psychologie untersucht die Stärken, die es Menschen ermöglichen, ein erfolgreiches und erfülltes Leben zu führen. Sie basiert auf der Idee, dass Menschen nicht nur negative Aspekte bewältigen, sondern auch das Gute in sich und ihrer Umgebung kultivieren sollten.
Ein einprägsames Bild aus der Positiven Psychologie ist der Vergleich mit zwei Superhelden nach James Pawelski:


Reflektiere folgende Fragen:
–Wann trage ich ein „rotes Cape“ und wann ein „blaues Cape“?
-Zu welchem Cape tendiere ich eher?
-Was könnte ich durch das häufigere Tragen eines „blauen Capes“ erreichen?
-Könnte ich in Situationen wo ich bisher ein rotes Cape trug zu einem blauen Cape wechseln?
Ein Garten als Metapher für persönliches Wachstum
Durch diese Übung wird deutlich, wie wichtig es ist, beide Ansätze situativ einzusetzen – und dabei häufiger die „blaue Seite“ zu wählen. Das Wohlbefinden zu fördern gleicht der Arbeit im Garten: Es geht darum, sowohl das Unkraut zu entfernen als auch die Rosen zu pflegen. Eine gesunde Balance zwischen „Schlechtes vermindern“ und „Gutes mehren“ ist entscheidend.
Das PERMA-Modell ist ein praxistauglicher und bewährter Ansatz für Schulen. Durch bewusstes Fördern positiver Aspekte – sei es durch den Aufbau von Beziehungen, die Wertschätzung von Erfolgen oder die Betonung des Sinns – entsteht ein Umfeld, in dem Jugendliche nicht nur lernen, sondern auch aufblühen.
Autorin: Liv Wolfermann, Lehrerin für ABU und bili, Absolventin CAS Positive Psychologie 2024/25 UZH
Quellen:
www.positivepsychology.org
Pawelski, J. O. (2016b). Defining the positive in positive psychology: Part II A
mormative analysis. The Journal of Positive Psychology, 11(4), 357-365. https://doi.org/10.1080/17439760.2015.1137628
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Die Schreiner:innen EFZ übernehmen eine inspirierende Rolle: Im 2. Lehrjahr treten sie als Botschafter:innen ihres Berufs auf und stellen diesen in ihrer ehemaligen Volksschule vor – und das kurz vor der Berufsmesse Mitte November. Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler, die kurz vor der Berufswahl stehen, für die Schreinerlehre zu begeistern. Besonders hervorgehoben wird dabei die Möglichkeit einer bilingualen Ausbildung. Diese verbindet Deutsch und Englisch, stärkt internationale Kompetenzen und erhöht die Attraktivität der Lehre.


Ein handlungsorientierter Auftrag nach PERMA
Das Projekt orientiert sich am PERMA-Modell der Positiven Psychologie, das darauf abzielt, persönliches Wachstum und Wohlbefinden zu fördern. Der Ambassador Day integriert die fünf Dimensionen des Modells auf folgende Weise:
Positive Emotionen (P): Die Lernenden erfahren Freude und Stolz, indem sie ihre Erfahrungen mit dem Schreinerhandwerk weitergeben. Der Austausch mit Schüler:innen und Lehrpersonen schafft zusätzlich Wertschätzung und Anerkennung.
Engagement (E): Die Vorbereitung und Durchführung der Präsentation fordert die Lernenden heraus, ihre Kompetenzen in Organisation, Präsentation und Reflexion weiterzuentwickeln.
Beziehungen (R): Die Hauptprobe der Präsentation vor der Schreinerklasse fördert Peerfeedback, stärkt den sozialen Zusammenhalt und unterstützt den Klassengeist.
Sinn (M): Als Botschafter:innen erleben die Jugendlichen die Bedeutung ihrer Rolle und ihres Berufs. Sie vermitteln die Chancen der bilingualen Schreinerlehre und geben Einblicke in deren Mehrwert.
Erfolge (A): Positive Rückmeldungen von Schüler:innen und Lehrpersonen stärken das Selbstbewusstsein der Lernenden und zeigen die Wirksamkeit ihres Engagements.
Dieses Konzept verbindet Lernen und Persönlichkeitsentwicklung auf ideale Weise und unterstützt die Jugendlichen in ihrer beruflichen und persönlichen Entfaltung.


Ein Projekt mit Mehrwert
Der Ambassador Day ist ein fächerübergreifendes Projekt, das vielfältige Vorteile bietet, siehe Feedbacks der Klasse Sr23a bili weiter unten:
Für die Lernenden: Es stärkt ihre Selbstwirksamkeit, Handlungskompetenz und Eigenverantwortung.
Für die Volksschüler:innen und -lehrer:innen: Sie erhalten einen authentischen Einblick in die Schreinerlehre und ihre vielseitigen Möglichkeiten.
Für die Berufsfachschule: Das Projekt erhöht die Sichtbarkeit des Schreinerberufs und des bilingualen Ausbildungsangebots. Gleichzeitig fördert es die fächerübergreifende Zusammenarbeit im Lehrpersonen-Team.
Der Ambassador Day zeigt, wie handlungsorientiertes Lernen nicht nur Kompetenzen stärkt, sondern auch Begeisterung für einen Beruf weckt – ein Gewinn für alle Beteiligten!


Und wie bewerten die Lernenden das Projekt: Einige Feedbacks der Sr23a bili…
Wie hast du den Ambassador Day an deiner alten Schule erlebt?
Es war ein sehr angenehmes Klima, deshalb konnte ich mich auch gut auf meinen Vortrag konzentrieren. Viele gute Fragen von der Lehrperson.
Für mich war es ein spannender und lehrreicher Morgen. Ich konnte den Schülern was für die Zukunft mitgeben und ihnen meinen Werdegang aufzeigen (Gymi, Sek, 10te, Lehre etc.).
Es hat sehr Spass gemacht, anfangs war ich sehr nervös, aber als ich gemerkt habe dass die Kinder mich ernst nehmen und ich anfing frei zu sprechen und Fragen zu beantworten und tiefer ins Thema zu gehen, war es viel lockerer. Schweizerdeutsch zu sprechen half sicher auch.
Wie hat es sich angefühlt wieder in deinem alten Schulhaus zu sein?
Es kamen viele alte Erinnerungen auf. Es war eine schöne Zeit dort und es war irgendwie ein schönes Gefühl.
Es war ein lustiges Gefühl, die Kinder auf dem Pausenplatzt fast das gleiche machen wie wir dazumal.
Habe daran gedacht wie schön das war keine Verpflichtungen zu haben..
Was hat dir an deiner Präsentation besonders gefallen?
Gute Powerpoint und dass ich Gegenstände aus dem ÜK mitgebracht habe.
Ich habe (soweit ich das beurteilen kann) ziemlich wenig äähm gesagt und frei gesprochen, habe somit meine persönlichen Ziele erreicht.
Dass ich frei sprach.
Haben die Schüler viele Fragen gestellt?
Nein, nur die Lehrerin.
Die Kinder haben interessiert zu gehört und gut mitgemacht.
Ja, obwohl ich nicht gesagt habe sie können einfach reinfragen, haben sie es dann gemacht. Das nächste Mal werde ich das sagen vor dem Vortrag, dass man einfach fragen darf, so wird es lebendiger.
Wie war die Rückmeldung deiner Lehrperson?
Sie sagte, dass ich es toll gemacht habe und es sie gefreut hat, als ich ihr die Anfrage geschickt habe.
Es sei eine gute Präsentation gewesen mit einem guten Einblick in den Beruf.
Sie fand es cool zu sehen wie es mir geht und dass ich Freude daran habe was ich den ganzen Tag mache.
Würdest du in der Vorbereitungsphase deiner Präsentation etwas anders machen?
Früher anfangen mit der Präsentation, sonst alles gut.
Die Präsentation ein wenig früher anfangen.
Nein, ich finde, man soll keinen Text auswendig üben, nur eventuell Stichworte in die Präsentation oder auf ein Zetteli schreiben, die man noch ansprechen möchte.
Was hältst du von der Idee, den Ambassador Day bei allen Klassen der Fachgruppe Schreiner und Schreinerinnen im 3. Semester durchzuführen?
Eine super Idee. Ich wäre damals froh gewesen, wäre jemand wie ich in meine Klasse gekommen.
Finde ich eine gute Idee, da es für die Schüler die sich langsam Gedanken über ihren Beruf machen müssen einen kleinen Einblick in unseren bekommen.
Eine gute Idee, es gefällt sicher nicht jedem, aber ich würde es sehr gerne sogar nochmals machen.
Fotos / Feedbacks: A big thank you to the Ambassadors Sr23a bili!
Autoren: Oliver Merz, Fachlehrer Schreiner und bili & Liv Wolfermann, Lehrerin für ABU und bili
In der ersten Schulwoche nach den Herbstferien war die Zeichner-Klasse ZIB23 auf einer halbtägigen Exkursion zum Entlastungsstollen von Langnau a. A. nach Thalwil.
Ziele & Zweck des Projekts
Im Kanton Zürich ist ein umfassendes Hochwasserschutzprojekt im Bau, um die Stadt Zürich und umliegende Gebiete vor Hochwasserschäden durch die Sihl zu bewahren. Die Stadt wäre bei extremen Hochwasserereignissen einem erheblichen Risiko ausgesetzt, mit potenziellen Schäden in Milliardenhöhe. Um diesem Risiko entgegenzuwirken, wird ein Entlastungsstollen zwischen Langnau am Albis und Thalwil gebaut, der ab 2026 kritische Hochwasserspitzen in den Zürichsee leitet.

Wie funktioniert der Entlastungsstollen
Der Entlastungsstollen ist für extreme Hochwässer bzw. aussergewöhnliche Wetterereignisse konzipiert, die grosse Wassermengen mit sich bringen. Ein automatisches Wehrsystem am Einlaufbauwerk reguliert den Wasserfluss: Bei unkritischen Hochwässern sind die beiden Schlauchwehre vollständig gefüllt und es wird kein Sihlwasser in den Stollen geleitet. Erst bei grösseren und kritischen Hochwasserabflüssen werden die Schlauchwehre abgesenkt, wodurch ein Teil des Abflusses in den Stollen eingeleitet und die Abflussspitze in der Sihl gebrochen wird. Hierdurch wird verhindert, dass bei zu einem 500-jährlichen Hochwasser die Abflussmarke unterhalb des Einlaufbauwerks resp. im unteren Sihltal nicht über 300 Kubikmetern pro Sekunde ansteigt, womit insbesondere die Überflutung der Zürcher Innenstadt verhindert werden kann. Damit der Stollen nicht verstopft, ist die Einlauföffnung mit einem Grobrechen ausgerüstet. Zudem schützt der seit 2017 bestehende Schwemmholzrechen in der Sihl das Einlaufbauwerk vor Verstopfungen durch Schwemmgut. Das Auslaufbauwerk im Zürichsee sorgt mit einer speziellen Kammer (Toskammer) dafür, dass das Wasser beruhigt in den Zürichsee eingeleitet wird.




Schwemmholzrechen
Der Stollen wird seit Mai 2024 mithilfe einer 160 Meter langen Tunnelbohrmaschine durch den Felsen des Zimmerbergs vorgetrieben. Der Ausgebrochene Stollenquerschnitt wird ebenfalls mit der Tunnelbormaschine mit Betonelementen ausgekleidet, um eine stabile Stollenröhre zu schaffen. Das abgetragene Gestein wird mit einem Förderband (blau) aus dem Stollen gefördert und aus Gründen des Umweltschutzes per Bahn abtransportiert. Ein wichtiger Meilenstein, der Durchbruch zum Zürichsee in Thalwil findet am 26. November 2024 statt. Die gesamten Bauarbeiten, inklusive der Ein- und Auslaufbauwerke, sollen bis 2026 abgeschlossen sein. Stand 25. Oktober 2024 ist die Tunnelbohrmaschine auf 1.4-1.45 Kilometern von 2 Kilometern angelangt.




Spezialitäten der Baustelle
Der Stollen hat eine Länge von etwa zwei Kilometern und wird so erschütterungsarm wie möglich gebaut. Eine Besucherplattform am Sihlufer bei Langnau ermöglicht es Interessierten, die Bauarbeiten am Einlaufbauwerk zu beobachten. Ausserdem bietet das Informationszentrum in Langnau am Albis eine Ausstellung zum Hochwasserschutzprojekt und dessen technische Hintergründe.
von Edi Basha, Leandro Alig, Nils Egli – ZIB 23
Am 14.11.2024 besuchte uns Michael Herzig. Die zwei Veranstaltungen um 10:05 Uhr und 13:35 Uhr waren mit 120 Zuhörenden schnell ausgebucht. Das entsprach genau der Vorgabe der Veranstalterin von „Literatur Schule und Kultur“.
Zweidrittel der Klassen hatten das Buch via Klassensatz im Vorfeld gelesen.
Die Mediothek beherbergt schon länger die vier Krimis des Autors. Sie bieten Spannung und viel nachbarschaftliches Lokalkolorit, da die Handlungen im Langstrassenquartier spielen.
Michael Herzig kann dazu aus einem reichen Fundus schöpfen. Er, der in Bern geboren wurde, lebt heute in Zürich und im Jura. Als Drogenbeauftragter der Stadt Zürich leitete er zehn Jahre lang sozialmedizinische Einrichtungen für randständige Menschen und arbeitet heute als Autor, Organisationsberater und Dozent für Soziale Arbeit im Toni Areal. Michael Herzig schreibt Kurzgeschichten, Hörspiele, Drehbücher und spielt nicht nur als Sänger, sondern auch als Bassist in der Band „Los Armadillos“.
Sein Buch Landstrassenkind – die Geschichte von Christian und Mariella Mehr erzählt aus drei Perspektiven, wie die Schweiz bis weit ins zwanzigste Jahrhundert versucht hatte, Fahrende mit Gewalt anzupassen. Unter dem sogenannten Hilfswerk „Kinder der Landstrasse“ von Pro Juventute wurde ihnen die Kinder weggenommen und in Pflegefamilien versorgt. Andere steckte man in die Psychiatrie oder ins Gefängnis, nur weil sie schwanger waren. An der Familie Mehr wurde das durchexerziert.
Mit Marie Emma, Mariella und Christian Mehr werden drei Generationen sich selbst entfremdet, beiden Frauen wird das Kind weggenommen. Ihre Wut darüber verarbeitet Mariella als sprachmächtige Schriftstellerin, Christian schreit sie der Gesellschaft als Punk ins Gesicht. Mariella betäubt sie mit Alkohol, Christian mit Heroin. Das Erlebte dominiert das Leben, verbindet die beiden und spaltet sie zugleich.
Geschickt bettet der Autor dieses dunkle Kapitel der Schweizer Geschichte in das aktuelle Zeitgeschehen ein: 1966 wird Christian Mehr geboren. An der Fussball-Weltmeisterschaft in England verliert die Schweiz gegen Deutschland 5:0 und in London behauptet John Lennon die Beatles sind populärer als Jesus.
Dass Michael Herzig ein begnadeter Dozent ist, zeigte sich sofort. „Ich habe euch keine leichte Kost mitgebracht, das weiss ich. Mir ist es wichtig, dass dieses dunkle Kapitel der Schweizer Geschichte nicht vergessen geht und dass die Jenischen sowie ihre Schicksale eine Stimme erhalten. Die Pro Juventute macht Jugendberatung, die sind heute OK, da könnt ihr hingehen.
Es gibt Jenische, Fahrende und Roma. Die jenische Volksgruppe lebt in West Europa seit 800000 Jahren. Zigeuner bedeutet zieh Gauner. Es ist ein Schimpfwort und sollte nicht verwendet werden.“



Unsere Jugendlichen beschäftigte vor allem die Geschichte des Hauptprotagonisten Christian.
„Hat Christian irgendwann seine Mutter wieder getroffen und wie war ihre Beziehung?“
Schwierig, sie hatte mit ihrer eigenen Geschichte zu kämpfen und er konnte ihr lange nicht verzeihen, dass sie ihn wieder in ein Heim gegeben hatte. Kurz vor ihrem Tod konnten sie sich versöhnen.
„Hat er seinen Vater mal gesucht?“
Das ist eine tragische Geschichte, als er ihn endlich sehen hätte können, starb er kurz vorher an Krebs.
„Hatte er eine Beziehung?“
Er hatte mal eine Freundin, aber Sucht und Beziehung geht nicht lange gut, man hat viel weniger Gefühl, die Sucht macht die Menschen zu Egoisten.
„Was bedeutet eigentlich Fixen?“
Fixen bedeutet herrichten, zurecht machen und dann Injektion einer Substanz.
„Wie funktioniert Sucht?“
Süchtig werden kann man von allen Drogen. Alle Drogen wurden zuerst als Medikamente erfunden. Es gibt keine Substanz, die einmal genommen süchtig macht. Heroin zum Beispiel ist ein Schmerzmittel. Menschen die Schlimmes erlebt haben, wollen verdrängen. Die Inhaltsstoffe wirken auf das Hirn, fahren es herunter. Immer wenn es ein Muster gibt, spricht man von Sucht. Oft merkt man nicht wie man hineinrutscht. Zuerst nimmt man ein Feierabendbier, mit der Zeit werden es zwei oder drei. Gut ist, wenn man seine Muster immer wieder hinterfragt und sich bewusst wird was abgeht.
„Wann spricht man von Überdosis?“
Das ist immer eine Frage der Menge. Zuviel Heroin verlangsamt so stark, dass man nicht mehr atmet, keinen Sauerstoff mehr hat, blau wird und das Herz dann aufhört zu schlagen. Bei Kokain, Extasy und Amphetamin wird der Kreislauf zu stark beansprucht, das Herz rast, überhitzt, dies führt zum Kreislaufkollaps.
„Wie hat Christian aufgehört?“
Das ging 7 bis 8 Jahre. Er ging in Entzugskliniken und hatte diverse Rückfälle. Alles, was man verdrängen will, ist wieder da, man muss lernen damit umzugehen. Er musste seine Geschichte in einer Therapie aufarbeiten. Nach dem Heroin war er noch zehn Jahre alkoholabhängig. Seit 2018 trinkt er nicht mehr. Er hat meinen Respekt.
„Was macht er denn heute?“
Er hat seine Geschichte verstanden, hat eine IT-Ausbildung abolviert und macht heute IT-Support im Kafi klick, ein Internetcafé für Armutsbetroffene.
„Wie ist er denn so?“
Er hat eine recht kurze Zündschnur. Wenn Leute ein Vorurteil gegen Jenische, oder Junkies haben, dann wird er schnell wütend. Jetzt ist er ruhiger geworden.
„Spricht er immer noch so viel?“
Menschen die Ungerechtigkeit erfahren haben, reden viel, weil sie gehört werden wollen. Ja, Reden ist seine Waffe.
Herzlichen Dank Michael Herzig, dass Sie den Jenischen durch dieses Buch eine Stimme gegeben haben. Auch wenn es nicht ganz einfach zu lesen war. Danke dass wir ganz viel über Sucht fragen durften.
Text: Pia Stark / Mediothek
Am 29. und 30. Oktober 2024 fanden die Sektionsmeisterschaften der SchreinerInnen in Opfikon-Glattbrugg statt.
Herzliche Gratulation an Mika Badertscher Sr22b, Benjamin Weber Sr23 bili und Mahias Hercigonja Sr 23 bili.
Die Sektionsmeisterschaften sind ein Puzzleteil in folgendem Ablauf.
Bis zu den nächsten World Skills 2026 in Shanghai ist es noch ein langer weg. Im kommenden Jahr werden als nächster Selektionsschritt die besten aus allen Sektionen gegeneinander in den Regionalmeisterschaften antreten, um die Schreiner Nationalmannschaft zu bilden. Diese treten dann in einem ersten Schritt in den Swiss Skills gegeneinander an um den Schweizermeister oder Schweizermeisterin zu erküren. Als Höhepunkt reisen dann die zwei Besten der Schweizermeisterschaften an die World Skills 2026 in Shanghai um sich mit Konkurrenten und Konkurrentinnen aus aller Welt zu messen. Wir wünschen euch schon jetzt viel Erfolg an den Regionalmeisterschaften – und drücken die Daumen!
Text: Oliver Merz
Link VSSM

Am 24. November 2024 stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung mitunter über zwei Vorlagen zum Mietrecht ab, erstens geht es um Änderungen der Regeln bei der Untermiete, zweitens um die erleichterte Kündigung wegen Eigenbedarfs.
Mit beiden Anliegen haben sich an der Abteilung P+R Ende Oktober insgesamt 14 Schulklassen aus unterschiedlichen Berufsrichtungen im Rahmen von Streitgesprächen beschäftigt, die das ABU-Team in Zusammenarbeit mit dem Verein «Discuss it!» organisiert hat. In einem weiteren Streitgespräch schliesslich war der Ausbau der Nationalstrassen ein Thema.
Die Rückmeldungen der Lernenden wie der Lehrerschaft fielen mit erfreulicher Mehrheit positiv aus. Hier eine Auswahl von Stimmen aus der Klasse ZA23d:
„Es war spannend mal eine politische Diskussion live zu erleben. Gut fand ich auch, dass wir Fragen stellen konnten.“
„Ich würde mich enthalten, denn ich fand die Argumente von beiden Seiten überzeugend.“
„Mich hat überrascht, dass die eingeladenen Politiker sich oft gegenseitig Recht gegeben haben.“
„Ich weiss jetzt definitiv mehr über die beiden Abstimmungen, aber ich hätte mir mehr Beispiele gewünscht.“
Bilder von Annina Baumann, Reto Baumann, Sandro Murchini, Fabian Störi












In der Woche vom 28.10. bis 31.10. Oktober fanden an der BBZ einmal mehr die wertvollen Discuss-it Veranstaltungen zu insgesamt drei Vorlagen der Volksabstimmung vom 24.11.24 statt.
Sonja Rueff-Frenkel, Kantonsrätin der FDP des Kantons Zürich und Walter Angst, der Co-Geschäftsführer des Miterinnenverbands in Zürich, waren an vier Tagen an der BBZ zu Besuch und gaben den angehenden Schreiner:innen und Zeichner:innen Ingenieurbau in jeweils rund 90-minütigen Streitgesprächen ihre Argumente zur Mietrechtsrevision zum Besten. Inbrünstig, leidenschaftlich, kontrovers und respektvoll wurde zu den Themen «Mietrecht: Kündigung wegen Eigenbedarfs» und «Mietrecht: Untermiete» debattiert und diskutiert. Der Moderator leitete geschickt durch die Diskussion und forderte die Lernenden immer wieder zum Mitmachen, Nachfragen und Mitreden auf.
Die Discuss-it Veranstaltungen waren unterhaltsam und lehrreich gleichermassen und werden von der Schülerschaft sehr geschätzt, wie die
nachfolgende Auswahl von anonymen Zitaten der ZI22a im Nachgang zur
Veranstaltung deutlich machen:
| Jeweils beide Personen haben mir geholfen, mir eine Meinung zu bilden. Es sollte dies wieder stattfinden. |
| Es gab eine wohl ausgewogene Balance zwischen der Möglichkeit, als Publikum selbst zu interagieren, aber auch um differenzierte Ansichten beider Parteien einzuholen. Insgesamt gefiel es mir. |
| Die Diskussion war recht spannend. Ich fand es gut, dass wir bei solchen Diskussionen teilnehmen können. Als Negativpunkt würde ich sagen, dass die Argumente nicht durchgehend sachlich gewesen sind. |
| Ich fand die Diskussion amüsant und sehr hilfrech. Durch dieses Podium konnte ich mir eine Meinung bilden. Ich bin überzeugt, dass mir diese Diskussion im Privatleben weiterhilft. |
| Es war sehr gut im Grossen und Ganzen. Jeder konnte seine Meinung äsusern. Man sollte so weitermachen. |
| Ich konnte vieles nachvollziehen, was die Personen auf dem Podium reden. Ich finde, es war eine unterhaltsame Diskussion. Ich unterstütze die Meinung von Walter Angst. Manchmal wurde zu lange gesprochen, was nicht nötig war. |
| Ich fand die Diskussion ein bisschen kurz, mit anderen Fragen könnte man evtl. noch mehr Schüler ansprechen. Ein anderes Thema fände ich besser, da viele von uns noch zu Hause leben. Das Thema ist spannend für die Zukunft, aber bislang hatte ich noch keine Konflikte mit Mietrecht. |
| Die Diskussion war sehr hilfreich, weil sie sehr einfach gestaltet war und so alle verstehen und mitreden konnten. |






Am 30. Oktober 2024 wurde die BBZ von einer Delegation aus der Ukraine besucht. Der Besuch der Delegation wurde im Rahmen des Projekts „Decentralization for Improved Democratic Education“ (DECIDE) organisiert, das von der Abteilung für Internationale Bildungsentwicklung der PH Zürich unter der Leitung von Rolf Gollob und Corinna Borer durchgeführt wird.
Das Projekt DECIDE unterstützt Schulen und Behörden in der Ukraine bei der Umsetzung der Schulreform „Neue Ukrainische Schule“. Ein zentrales Ziel ist es, die Organisation des Bildungswesens so zu dezentralisieren, dass Schulen und Behörden eigenständiger agieren können. Die Delegation, bestand aus 22 Gemeindepräsidentinnen und -präsidenten sowie Vertretern der NGO DOCCU, um Einblicke in die Zusammenarbeit innerhalb und zwischen Schweizer Gemeinden zu gewinnen. Ziel ist es, Ideen und Konzepte für die praktische und strategische Umsetzung in der Ukraine zu entwickeln.
Die Delegation war die erste externe Gruppe, die den Neubau an der Limmatstrasse besuchen durfte. Die Abteilungsleitung bedankt sich herzlich bei der Schreinerlernenden Yeva Ustymenko, selbst aus der Ukraine stammend, für die wertvollen Beiträge aus Sicht einer Lernenden. Im Weiteren möchten wir dem Technischen Dienst und dem Hausdienst für das Einrichten eines provisorischen Schulzimmers danken.
Text: Corinna Bohrer / Pascal Kunz






