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Baugewerbliche Berufsschule Zürich

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Blog

Katastrophenhilfe durch Crowdsourcing

27. März 2023

Verherendes Erdbeben

Am 12. Februar 2023 bebte die Erde in der Türkei und Syrien mit einer Stärke von 7.9 und 7.5. Es starben über 40‘000 Menschen. Um die Einsatzkräfte vor Ort zu unterstützen, sind vollständige und vor allem zuverlässige Geodaten respektive Karten notwendig.

OpenStreetMap Projekt

OpenStreetMap (OSM) ist ein Geodatenprojekt, bei welchem Geodaten aus der ganzen Welt gesammelt und strukturiert abgelegt werden. Die Daten sind für alle Interessierte frei zugänglich.

Die Daten können in einer Web-Oberfläche erfasst werden. Danach sind diese in einer Datenbank abgespeichert und als Basis für Kartenapplikationen verfügbar. Die Aktualität der Karten hängt von der Nachführung durch Freiwilligenarbeit ab.

Crowdsourcing und Humanitarian OSM Team

Durch die beidseitige Kommunikation im Web können Personen mit einem Server interagieren. Dies hilft beim Crowdsourcing, wo viele Personen erreicht werden sollen. Jede Person kann auf OSM-Daten erfassen und bearbeiten aber auch nutzen.

Ein perfektes Beispiel dafür ist das Humanitarian OSM Team (HOT). HOT ist ein internationales Team, das sich mit Hilfe von Crowdsourcing in Verbindung mit OSM dafür einsetzt, Kartendaten für das Katastrophenmanagement zu revolutionieren.

Als Geomatiker/innen haben wir also diese Funktion selbst getestet und unseren Beitrag geleistet. In den Katastrophen-Gebieten von der Türkei und Syrien konnten wir über die Webseite von HOT im OSM-Editor Gebäude und Strassen erfassen, bearbeiten und löschen. Dies haben wir mit Hilfe aktueller Orthofotos (Luftbilder) gemacht und das Team von HOT unterstützt.

Nutzen und Anwendungen

Datenbanken mit Geodaten werden verwendet, um Karten zu erstellen, analoge oder digital für das Web oder mobile Geräte. Diese Geodaten werden von zahlreichen Branchen verwendet, zum Beispiel auch im Gesundheitswesen, um Spitalauslastungen zu überwachen. Im Zusammenhang mit dem Erdbeben werden die Daten genutzt, um die Koordination der humanitären Hilfe zu planen und umzusetzen sowie das Ausmass der Schäden an der Infrastruktur zu erfassen.

Möchtest auch du einen humanitären Beitrag leisten oder einfach die Karte von OpenStreetMap verbessern? Hier findest du die notwendigen Links dazu:

  • OpenStreetMap Projekt https://www.openstreetmap.org
  • Humanitarian OpenStreetMap Team https://www.hotosm.org
  • Weltweite offline Kartenapplikation aus OSM abgeleitet https://organicmaps.app

Klasse GMA19a

ISP Modellwettbewerb 2023

27. März 2023

Jedes Jahr findet im Frühling der Modellwettbewerb für die Bodenleger Parkett im 3. Lehrjahr statt. Die Ausstellung und die Prämierung der Modelle findet abwechslungsweise an der Fachmesse «Suisse Floor» in Luzern statt bzw. bei uns an der BBZ MA.

Dieses Jahr wurden 15 tolle und originelle Modelle von den Lernenden für den Wettbewerb abgegeben. Diese wurden mit viel Herzblut und Parkettlegerstolz hergestellt!

Die Lernenden bekommen vom Verband die Aufgabe – auf freiwilliger Basis – eine Mustertafel anhand vorgegeben Kriterien zu erstellen. Im Unterricht an der Berufsfachschule werden mit den Lernenden Ideen entwickelt, das Vorgehen besprochen und die dazu notwendigen Planunterlagen erstellt. Im Lehrbetrieb erstellen die Lernenden ihre Mustertafel. Vielfach in ihrer Freizeit.

Von der Jury werden folgende Punkte bewertet:

§ abgegebener Arbeitsbeschrieb (Skizze, Pläne, Materiallisten, Fotos)

§ Gestaltung und Erscheinungsbild (Materialwahl und Materialkombination)

§ Ausführung (Passgenauigkeit, Schnitte, Gehrungen)

§ Oberfläche (Schliff)

§ Oberflächenbehandlung

Alle Parkettleger Lernenden erhalten eine Anerkennungsurkunde, sowie ein Geschenk als Erinnerung an die Teilnahme am ISP Modellwettbewerb 2023. Die fünf Erstplatzierten bekommen zusätzlich einen Barpreis, welcher ihnen an der Generalversammlung der ISP überreicht wird.

Die Bewertung hat am Dienstag, 14. März 2023 stattgefunden. Die Rangliste darf aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt gegeben werden.

Geniessen Sie die Bilder der unterschiedlichen Modelle!

Die Modelle sind noch bis zum 30. März 2023 bei uns im Schulhaus an der Reishauerstrasse ausgestellt

In einer Gruppenarbeit begegnen sich die Schreiner*innen und Landschaftsarchitekt*innen.  

20. März 2023

Das gemeinsame Projekt der Sr20b und der ZL22 begann letzten Mittwoch mit einem Ausflug zum Aussichtsturm Hardwald. In den nächsten zwei Wochen, werden wir uns in Gruppen mit diesem Bau beschäftigen. Mit vereinten Kräften gestalten je zwei Schreiner*Innen und zwei Landschaftsarchitekt*innen ein Lernplakat. Dabei vertiefen wir uns in die Themen; Holzarten und deren Anwendung, Holzschutz, Isometrien und grafische Umsetzung. Diese Plakate als Endprodukt unsere Zusammenarbeit, werden in der BBZH im 1. Stock aufgehängt werden. Wir sind gespannt und freuen uns darauf das Wissen unserer Berufe austauschen zu können.

Lina Killias & Leoni Wolff, 20.03.23

Aussichtsturm Hardwald Impressionen

Maurer lesen nicht!?

10. März 2023

Heute war ein etwas anderer Tag für die Maurer Klasse denn der berühmte Autor Pedro Lenz hielt eine Vorlesung an die BBZ an der Lagerstrasse es ging um das Buch Primitivo.

Am 31. Januar kam Pedro Lenz an die BBZ und hielt eine Lesung es sah so aus als würden alle Klassen interessiert sein vor allem die Maurer Klasse von Herr Pesenti & Kunz, weil sie das Buch auch in der Schule und Freizeit lesen. Die Lesung fing um 13:30 an und alle waren pünktlich und ruhig, es hat mich fasziniert wie viele Schüler an der Veranstaltung teilgenommen haben und alle aufmerksam zugehört haben. Als Pedro Lenz anfing zu lesen bemerkte ich, dass sich einige Schüler Notizen machten.

Es war sehr ruhig in diesem Raum die Schüler hörten nur Pedro Lenz mit seiner beruhigenden Stimme, jedoch wurden einige sehr müde und schliefen ein, weil es nicht einfach war von der Kälte ins Warme zu kommen. Diejenigen probierten so gut wie möglich wach zu bleiben trotz den anderen; die kurz eingeschlafen sind, haben es sehr viele gut gemeistert. Pedro Lenz hat dann auch einige Fragen beantwortet und man muss sagen es kamen sehr witzige Fragen wie zum Beispiel sind sie Charly? Haben sie Primitivo gesehen?  Pedro Lenz hat die Fragen ausführlich beantwortet und ihnen erklärt, dass er  das Buch nur geschrieben hat und nicht selber miterlebt hat. Pedro Lenz ist ein gross gewachsener Mann und hat bisschen längere Haare. Langsam kam Pedro Lenz zum Ende. Danach hat er noch eine Frage/Feedbackrunde eröffnet und ich war erstaunt viele hatten etwas zu melden und haben gute Rückmeldungen gegeben Pedro Lenz war dankbar, dass die Schüler so interessiert und aufmerksam zugehört haben. Am Schluss durften alle Schüler zu Pedro Lenz gehen und ihre Bücher signieren lassen, das sagt uns er ist ein sehr netter Mann und gibt seinen Leser viel zurück.

Die Vorlesung war nach einer Stunde und 30 Minuten zu Ende jedoch konnten die Maurer noch nicht Feierabend machen denn auf sie erwartet noch eine kleine Einführung in der Mediathek. Nach einer halben Stunde Konzentration war der Schulnachmittag vorbei und sie wussten sie haben das heute gut gemeistert.
Endrit Bala Mr 22b

Pedro Lenz an der BBZ – Primitivo

21. Februar 2023

Der Goali bin ig – der Titel dieses Romans oder auch der gleichnamigen Verfilmung des Werks ist wohl den meisten ein Begriff. Um so grösser war die (Vor-)Freude darüber, dass der Autor eben dieses Bestseller-Romans, Pedro Lenz, am 31. Januar die BBZ im Rahmen einer Lesung besuchte. Der Schriftsteller, Sohn eines Schweizer Vaters und einer spanischen Mutter, hat einen ganz speziellen Bezug zur Baugewerblichen Berufsschule: Lenz selbst schloss 1984 die Lehre als Maurer ab. Später absolvierte er auf dem zweiten Bildungsweg die Eidgenössische Matura, studierte (spanische) Literatur. Heute ist Pedro Lenz u.a. als Schriftsteller und Kolumnist tätig, engagiert sich bei Bühnenprojekten und lebt seine Kreativität durch Spoken Word aus.

193 Personen warten in der Mensa auf Pedro Lenz, der mit seinem neusten Werk, dem im Jahre 2020 erschienenem Roman Primitivo antritt. In wunderschönem Berner Dialekt erzählt das Buch die Geschichte des sich im Jahre 1982 in der Ausbildung zum Maurer befindenden Charly und dessen Freund Primitivo, dem älteren Vorarbeiter des Ausbildungsbetriebs, der zu Beginn des Romans durch einen tragischen Unfall auf der Baustelle verstirbt. Liebevoll und mit viel Charme porträtiert Lenz die beiden ungleichen Protagonisten dieser Freundschaft, schreibt über die erste Liebe, jugendlichen Leichtsinn, Bücher und das Leben.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde beginnt Pedro Lenz auch sogleich damit, eine erste Passage aus seinem Werk vorzulesen. Das wunderschöne, von Lenz gesprochene Berndeutsch lässt einem gleich etwas genauer hinhören. Die Geschichte – erzählt aus Charlys Perspektive – beginnt mit dessen Schilderungen aus seinem Arbeitsalltag. Es wird schnell klar, dass Lenz aus eigener Erfahrung weiss, wovon er spricht (respektive schreibt), wenn der Protagonist Charly aus seinem Leben als auszubildender Maurer erzählt: Tagtägliche Belanglosigkeiten vom Bau, kleine Anekdoten vom allerersten Arbeitstag oder kleine Lichtblicke an der Berufsschule aufgrund dieses einen guten Lehrers, der etwas anders ist, als die anderen. Dass Pedro Lenz damit auch ein Stück weit aus der Lebensrealität der zuhörenden Schülerinnen und Schüler erzählt, wird durch das eine oder andere zustimmende Lachen und Schmunzeln aus dem Publikum immer wieder bestätigt. Trotz Primitivos tragischem Tod, der gleich zu Beginn der Geschichte eintritt, fehlt es dem Roman nicht an Leichtigkeit und Witz.

Gegen Ende der Lesung stellen die Schülerinnen und Schüler Pedro Lenz Fragen zum Protagonisten Charly. Wie geht es weiter? Schafft es der junge Maurer in Ausbildung, das Mädchen, in welches er sich verliebt hat, von sich zu überzeugen? Einige Maurer Lernende lassen ihr eigenes Buch signieren. Was zum Schluss bleibt, ist aber nicht nur das Interesse und ein wunderschöner Einblick in Pedro Lenz Roman Primitivo, sondern auch der Rat des Autors und ehemaligen Maurers in Richtung der zuhörenden Lernenden, sie sollen diese Zeit geniessen und alles aufsaugen, was sie können. Denn es sei zwar eine turbulente und sicherlich sehr strenge, aber eben auch eine wunderschöne Zeit.

Exkursion zum Drohnenhersteller Wingtra

20. Februar 2023

Wir, die Geomatik-Klassen GMA19a und BGM19a besuchten im Herbst 2022 den Drohnenhersteller Wingtra am Hauptsitz hier in Zürich.

Wir haben eine Live-Demonstration der WingtraOne GEN II Drohne erhalten. Ebenfalls wurden uns alle Räumlichkeiten des Standorts Zürich gezeigt, von der Entwicklung über die Herstellung bis zum Versand.

Die WingtraOne GEN II kann mit RGB-Kamera oder Multispektralkamera ausgerüstet werden. Die Drohne fliegt vollautomisch inklusive Start und Landung. Das spezielle ist, dass die Drohne senkrecht starten kann und auf bestimmter Höhe in die Horizontale wechselt. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 60km/h ist sie zudem unglaublich schnell.

Die Aufnahmen aus der Luft ermöglichen uns in der Geomatik eine schnelle und präzise Erfassung von Objekten z. B. für die Amtliche Vermessung oder im GIS-Bereich. Wingtra hat uns Anwendungsbereiche aus dem Bergbau und Erfassung von Infrastruktur wie einer Staumauer gezeigt. Eine Fotoauflösung von 1cm pro Pixel ist je nach Flughöhe kein Problem. Beeindruckend ist der „digitale Zwilling“ (3D-Stadtmodell) von der Stadt Zürich, welches unter www.wingtra.com/zurich erkundet werden kann.

Wir bedanken uns bei der Firma Wingtra für den interessanten Einblick in die Forschung und Entwicklung von Flugdrohnen.

Klasse GMA19a

Nur ein paar Sekunden… von Marcia Schär und Anja Saladin

25. Januar 2023

Im Zusammenhang des Allgemeinbildungsunterrichtes der Berufsschule Geomatik Zürich besuchen die Schüler der Klasse GM22a eine Gerichtsverhandlung am Bezirksgericht Zürich.

35 lange Sekunden ist im Gerichtssaal Zürich nur das Knarzen der Holzbänke zu hören. Jeder schaut auf seine Hände oder im Raum umher, nicht wissend, wie mit der Situation umzugehen ist. Die gekünstelte Situation scheint eine Ewigkeit zu gehen, bis der Anwalt sich aufrichtet und wieder anfängt zu reden. Es ist eine nicht einfache Angelegenheit, da der Grund dieser Verhandlungen ein tragischer Unfall ist, der wegen ein paar Sekunden Unaufmerksamkeit ein Leben forderte, das noch nicht gelebt war.

Die Gerichtsverhandlung über Thomas K. – der eigentlich anders heisst – beginnt. Er wird wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung angeklagt. Vor 4 Jahren hat er mit seinem Lastwagen die junge Mutter Maria. H (Name ebenfalls geändert) mit ihrem 2-jährigen Sohn überrollt. Die Mutter überlebte mit schweren Verletzungen an den Unterschenkeln, ihr Sohn erlag vier Tage später im Krankenhaus den schweren Verletzungen.

In der Verhandlung gilt es die Frage zu klären, ob dieser Unfall hätte verhindert werden können oder nicht. Hat Herr Thomas K. seine Sorgfaltspflicht missachtet und der Bequemlichkeit halber, einen grossen Teil des Gehweges versperrt? Hat er, wie von ihm ausgesagt, in alle Rückspiegel des Lastwagens geschaut und Maria H. trotzdem nicht gesehen? Der Verteidiger des Angeklagten behauptet, es sei Zufall gewesen und die Schuld liegt bei keinem der Beteiligten. Dies sehen die Anwälte des Opfers anders.

Sowohl Thomas K. als auch Maria. H und der Vater des Kindes müssen nun warten, bis sie vielleicht endlich mit der Vergangenheit abschliessen können, denn das Urteil wird an diesem Tag nicht mehr verkündet. Sicher aber ist, dass das Urteil den Verlust von Frau Maria H. nicht lindern wird und das Leben von Thomas H. «in ein Leben vor dem 27. Juli 2018 und eins nach dem 27. Juli 2018 aufgeteilt ist», wie er im Gericht bei der Befragung durch den Richter aussagt.

Für uns alle war es eine komplett neue Erfahrung, einer Gerichtsverhandlung beiwohnen zu dürfen. Die Konsequenzen, welche eine kurze Unachtsamkeit von ein paar Sekunden oder ein Fehlverhalten auslösen, wurden uns stark bewusst. Jeder von uns könnte sich einmal in einer ähnlichen Situation befinden.

Yves Netzhammer im Haus Konstruktiv

4. Januar 2023

Am 22. Dezember haben wir die Ausstellung von Yves Netzhammer besucht. Franziska hat uns durch die Ausstellung geführt und mit der Klasse über die Formensprache des Künstlers gesprochen: Seine Figuren sind halb Mensch – halb Tier und verändern sich ständig. Auch ein Raummodell für die Ausstellung in diesem Raum haben wir besichtigt. Eine Zeichnung ist dabei entstanden, welche aus einem einzigen Strich besteht.

Anschliessend haben wir in einem Workshop mit einzelnen Körperteilen ein Bild zusammengesetzt, welches mit beweglichen Teilen und Augen ergänzt wurde. Auf der Grundlage einer einfachen Grundidee sind so spannende und vielfältige Arbeiten entstanden. Sowohl die Ausstellung wie auch der Workshop haben Spass gemacht.

Einen herzlichen Dank an Franziska und das Haus Konstruktiv von unserer Seite!

Klasse ZA 21 Gabi Faden und Thomas Erhardt

Besuch in der Sammlung des Kunsthaus Zürich 21. Dezember 2022

4. Januar 2023

Im Fach: Visualisierung mit den Klassen ZL 22 / ZR 22

Zeichner und Zeichnerinnen Landschaftsarchitektur und Raumplanung

Der Besuch im Kunsthaus hat Tradition. In der letzten Woche vor Weihnachten besuchen wir regelmässig die Sammlung im Kunsthaus. Die Lernenden setzen sich mit Bildinhalten, Materialien, Darstellungstechniken, Künstlerbiografien und kunsthistorischen Hintergründen auseinander.

Der Besuch war auch dieses Jahr wieder sehr stimmungsvoll und schön, ein würdiger Abschluss eines reichen Jahres. Wir Lehrpersonen, Verena Bayrhof und Mariann Künzi bedanken uns herzlich bei den Lernenden für die kreative Umsetzung der Aufgabe.  

Auftrag:

Die Lernenden wählen drei Exponate aus und stellen diese mit einer Kurzskizze und einer Beschreibung dar. Die gezeichneten Abgaben der Lernenden lassen die Frage offen, ob die Kunst an den Wänden hängt oder gerade auf den Zeichnungen entsteht, überzeugt euch selbst: 

BLOG – was brauchts dafür

20. Dezember 2022

Generelles

Die BLOG Themen sollten einen Bezug zu Schule oder Beruf haben oder von allgemeinem Interesse sein. Mögliche Themen sind Topleistungen von Lernenden, Interviews, Portraits, Exkursionen usw.

Die Beiträge können digital per eMail (Pia.Stark@bbzh.ch), in MS-Teams, oder via Share Point, Blogbeitrag einreichen, gesendet werden.

Für Fragen stehen wir von Montag bis Mittwoch gerne in der Mediothek zur Verfügung.

Für den BLOG benötigt es folgendes

  • Titel mit Text und Namen der Autor/in (gerne auch von Lernenden)
  • Bilder im Format: .jpg .jpeg .png .gif
    bei den Bildern kann eine Bildunterschrift gewählt werden eines der Bilder sollte als Beitragsbild gewünscht werden.
  • Video im Format: .mp4 .m4v .mov
  • Audio im Format: .mp3 .m4a .wav
  • für youtube oder vimeo Videos bitte die url mitteilen (https://youtube.com/1234)

Copyright

Das veröffentlichen von Personen auf Bildmaterial benötigt deren Einwilligung.

Text: Pia Stark

Weiterbildung im eigenen Haus

5. Dezember 2022

Am Freitagnachmittag des 2. Dezembers trafen sich eine Handvoll Lehrpersonen der Abteilung PR auf der Baustelle unseres entstehenden neuen Schulhauses an der Limmatstrasse. Eingeladen hatte Rico Grob aus der Fachgruppe Ingenieurbau. Der Zeitpunkt war sehr günstig, da die Bauunternehmung an diesem Nachmittag wegen ihres Weihnachtsessens die Arbeiten um 15.00 Uhr einstellte. So konnte die Baustelle über zwei Stunden in aller Ruhe besichtigt werden. 

Rico Grob eröffnete uns seinen jahrelangen, buchstäblich sehr fundierten Erfahrungsschatz mit gewohnt lebhaften und sehr anschaulichen Ausführungen zu den Themen Bauen im Grundwasser, Baugrubenabschlüsse, Abdichtungen, Bewehrung und zu vielen weiteren Aspekten, die spontan aufgegriffen wurden. So ergab sich eine kurze, aber umso intensivere Weiterbildung im eigenen Haus. – Vielen Dank, Rico! 

Die Zeit glitt zügig vorbei und die Kälte allmählich in uns hinein. Bei einem Glas Glühwein (Herzlichen Dank, Sandra!) in der Wärme des Hotels Josef liessen wir den Anlass ausklingen. 

5.12.2022  StW 

angeregter Fachaustausch
Blick in die Turnhalle
unter der Bodenplatte: Wärmedämmung und Grundwasserspiegel
Details zur Bewehrung und Abdichtung
Baugrubensicherung und Wand im UG mit Dämmung und Abdichtung
Unser Baustellenbesuch auf der Webcam
Webcam Zürich Ersatzneubau BBZ

Transidentitäten

1. Dezember 2022

Text: Xenia

Transidentitäten_Herunterladen
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