• Zur Hauptnavigation springen
  • Skip to main content

Das Kompetenzzentrum der Baubranche

  • BBZ
  • Blog
  • Services
  • Podcast
  • Instagram
  • SOS
  • Suche
Baugewerbliche Berufsschule Zürich

Baugewerbliche Berufsschule Zürich

  • Grundbildung
  • Weiterbildung
  • Beratung&Kurse
  • Wissenswertes

Blog

Swiss Skills 2022

27. September 2022

Vom 07. September bis 11. September 2022 fanden die Berufsmeisterschaften «SwissSkills» in Bern statt.
Rund 1000 junge Fachkräfte haben sich an insgesamt 87 Berufswettkämpfen gemessen.
An der Siegerehrung am Samstagabend konnten dann die drei Erstplatzierten pro Beruf eine Medaille in Empfang nehmen.
20 der 279 Gewinnerinnen und Gewinner kamen aus dem Kanton Zürich.
Die jungen Talente holten insgesamt acht goldene, neun silberne sowie drei bronzene Auszeichnungen jeweils in ihrem Berufsfeld.
Im Namen der BBZ nochmals einen grossen Glückwunsch an alle Gewinner.

Boden-Parkettleger/in / Parkett

Habibollah Hashemi – 1. Platz

Abdullah Rezai – 4. Platz
Gian Schnellmann – 6. Platz

Boden-Parkettleger/in/ textile und elastische Belege

Jana Oberlin – 6. Platz
Fabrice Schönenberger – 7. Platz
Nil Colyer – 8. Platz

Gebäudetechnikplaner/in Heizung EFZ

Edon Rexhepaj – 3. Platz

Adin Paratusic – 5. Platz
Sangeth Karunakaran – 6. Platz
Abim Shakjiri – 7. Platz
Rui Salgado Abreu – 8. Platz

Gebäudetechnikplaner/in Lüftung EFZ

Fabian Biser – 2. Platz

Michelle Leber – 3. Platz

Reto Albrecht – 5. Platz
Sasha Urban – 7. Platz

Gebäudetechnikplaner/in Sanitär EFZ

Ricardo Lameira – 2. Platz

Fatmir Emini – 4. Platz

Heizungsinstallateur /in EFZ

Ahmad Ahmadi – 11. Platz
Seyed Zahier Musavi – 12. Platz

Lüftungsanlagenbauer/in EFZ

Noah Koch – 1. Platz

Patrick Reiff – 2. Platz

Tommaso Cherillo – 3. Platz

Emanuel Preni – 4. Platz
Philipp Schnecker – 5. Platz
Yven Lehmann – 6. Platz
Cristian Peralba Martinez – 7. Platz
Janik Meier – 8. Platz

Metallbauer/in EFZ

Andrin Wider – 12. Platz

Metallbaukonstrukteur/in EFZ

Adrian Gilgen – 1. Platz

Svenja Knecht – 2. Platz

David Fuchs – 3. Platz

Claudio Hössli – 4. Platz
Philipp Busslinger – 5. Platz
Urs Fuchs – 7. Platz
Raphael Hürlimann – 10. Platz

Weiterbildungswochenende der Abteilung MA vom 9. bis 12. September – Eine Fotostrecke

23. September 2022

Eintreffen der «Vorhut» am Freitagnachmittag

Taugt der Pool was? – Der Sportlehrer testet


Was ist denn da los? – Wir lassen uns betören von „Togheter. Interact – Interplay – Interfere“ von Kunst Meran


Samstagvormittag

Was ist der Plan? – Warmspazieren auf dem Tappinerweg

Samstagnachmittag

Wir sind komplett! – Meranerin Gertrud Dangl unterhält uns mit einer informativen und kurzweiligen Stadtführung


Etwas Leckeres gefällig? – Abendessen im gediegenen Restaurant «Schloss Rametz»


Noch nicht müde? – Schlummi im Städtli


Sonntag

(Schon) wieder fit? – Leichtes Sonntagswandern auf dem Felsenweg von der Leiteralm zur «Steinegg»


Heute etwas eher Deftiges zum Znacht? – Winenerschnitzel und Co. im «Forstbräu»

«Alles Liebe zum Geburtstag, lieber Jovan!»


Montag

Was schon?! – Tschüss, du schönes Meran!

Zeichnungswoche im Tessin

20. September 2022

Montag


Dienstag

In früher Morgenstunde wurde die Unterkunft mit Brot beliefert, danke Thomas. Nach einem feinen Zmorge ging es in Richtung Lugano. Nur zwei Lernende haben den Bus verpasst. In Lugano gab es eine kleine Einführung und dannach hiess es zeichnen! Bis um 16 Uhr waren alle damit beschäftigt die schöne Berg-See Landschaft auf das Papier zu bringen. Bei den Einen sind sehr schöne Bilder entstanden. Und bei Anderen sieht man einen Lernprozess. Vor der Heimreise verglichen wir alle Bilder und gaben uns hilfreiche Rückmeldungen. Das Program war an dieser Stelle beendet und die Lernenden hatten einen sehr tollen Abend 😉 Nevio Principe ZA 21b


Mittwoch

Nach einer eher kurzer Nacht ging unser Tag wieder relativ früh los und wir trafen uns alle um 09:15 Uhr an der Bushaltestelle.
Heute ging es nach Bellinzona. Wir haben gemeinsam die Burg „Castel grande„ erkundet und teile von der Burg skizziert.
In der Altstadt haben wir uns dann aufgeteilt und in Gruppen Bellinzona erkundet.
Abends in unserer Kirche gab es noch eine humorvolle Tee- Runde für einen guten Tagesabschluss.
Sara Frey und Lynn Abegg


Donnerstag

Nach einem nicht so kaltem Morgen wie am Mittwoch, machten wir uns auf den Weg zur Kirche Madonna del Sasso in Locarno. Anschliessend vergnügten wir uns am Märt, der auf dem Piazza Grande stattfand. Wir schauten nicht nur die verschiedenen Stände an, sondern zeichneten auch die Häuser, die mit schönen pastellfarbenen Fassaden ausgestattet waren. Alyssa, Cheyenna, Moira, Barbara und Georgia ZA und ZL


Freitag

Am Freitag, nach dem gemeinsamen Nachtessen am Abend vorher, heisst es vor allem Aufräumen und Putzen.

Anschliessend haben wir die Bahn nach Intragna genommen und noch ein typisches Tessiner Dorf besichtigt. Auch den höchsten Kirchturm und die spektakuläre Brücke ausserhalb des Dorfes haben wir besucht. Sogar baden konnte man, allerdings in ziemlich kaltem Wasser!

Um 19 Uhr sind wir müde und zufrieden in Zürich angekommen.

Gabi, Mariann und Thomas

Besichtigung ERZ-Kraftwerk Dietikon – Exkursionstag ZA20a

20. September 2022

An dem diesjährigen Exkursionstag hatten wir ZFA der Klasse ZA20a einen spannenden Einblick in das Wasserkraftwerke in Dietikon auf der Grien Insel. Beim Kraftwerk Dietikon werden seit Herbst 2019 jährlich rund 20 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt. Diese Strommenge reicht für die Versorgung von 4500 Haushalten der Stadt Dietikon. Dabei stellten wir fest, dass es bei der Energiegewinnung auch stark um das Thema Natur- und Fischschutz geht…eine sehr spannende Führung und nur weiter zu empfehlen. Besten Dank liebes EKZ Team.

Text und Fotos: Michael Bäbler

Erfolgreicher Tachymeterkurs Maurerklasse Mr.5a August/September 2022

19. September 2022

Der Tachymeter ist ein Instrument, mit dem man Horizontalrichtungen, Vertikalwinkel und – anders als mit einem Theodolit – auch Schrägstrecken zielgenau ermitteln kann. Eine Genauigkeit von maximal 3mm pro anvisiertem Punkt muss eingehalten werden. Es dient zur raschen Aufnahme und Einmessung von Punkten. Es wird hauptsächlich von Geomatikern verwendet. Aber auch ein Maurer sollte dazu fähig sein, solch ein Hightech-Gerät bedienen zu können.

An unserem Tachymeterkurs den wir absolviert haben, haben wir in diesen Lektionen so einiges gelernt. Zum Beispiel das Berechnen von Koordinaten und abstecken von Punkten. Uns wurde gezeigt, was man mit einem Tachymeter alles machen kann, wie man ihn bedienen muss und auf welche Regeln man achten sollte, wenn man etwas vermessen will. Als Übung am letzten Kurstag haben wir im Schulgebäude der BBZ zusammen die Tachymeter eingerichtet und auf derselben Etage einige Punkte abgemessen, um anschliessend ein Schnurgerüst zu erstellen. Um den Tachymeter einzustellen, brauchten wir noch die Anleitung, weil das ganze für alle sehr neu war und noch ein wenig kompliziert, aber trotzdem haben es alle sehr gut hinbekommen und wir konnten alle vorgegeben Punkte messen und abstecken.

Wir hätten nicht gedacht das ein Tachymeter so viele Möglichkeiten mit sich bringt. Man kann Punkte einmessen und abstecken, ein Schnurgerüst erstellen und Kontrollmessungen bei möglichen Gebäudesetzungen überprüfen.

Jason K. Tschopp Mr. 5a
Paul J. Aerni Mr. 5a

Die Bundesverfassung in Wort und Bild – die BBZ macht mit

19. September 2022

Bis jetzt existiert die Schweizer Bundesverfassung nur in Form eines roten Heftchens und als pdf. Das ist insbesondere für junge Menschen wenig zugänglich. Schade, findet der Zürcher Filmer und Fotograf Dominic Büttner, der möchte, dass alle Menschen in der Schweiz Zugang haben zur Bundesverfassung. Deshalb hat er angefangen, Verfassungsartikel von verschiedenen Menschen in allen Landesteilen vorlesen zu lassen und sie dabei zu filmen. Einige Beispiele sind auf der Website www.constitutio.ch zu sehen. Sie kommen bei den Lernenden gut an, stellt ABU-Lehrerin Maja Peter fest.

Das Projekt constitutio.ch wächst stetig und soll 2023 rechtzeitig zur 175-Jahre-Feier der Schweizer Verfassung in Form eines Youtube-Kanals online gehen.

Finanziell unterstützt wird er dabei von diversen Stiftungen, Medienpartner sind die Online-Kanäle von TA-Media. Ziel ist es, dass alle Filme dauerhaft und werbefrei unter den Artikelnamen abgerufen werden können, sodass u.a. Berufsschulen damit arbeiten können.

Die Schulleitung der BBZ hat entschieden, das Projekt zu unterstützen: Nicht nur alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die möchten, sollen mitmachen, sondern auch die Lernenden. Filmer Dominic Büttner kommt in die Klassen jener ABU-Lehrer, die das möchten, erklärt sein Projekt und motiviert die Lernenden, sich beim Vorlesen eines Artikels alleine oder in Gruppen aufnehmen zu lassen. Auch das Rechtliche regelt er mit allen Beteiligten. Die Koordination zwischen BBZ und Dominic Büttner übernimmt ABU-Lehrerin Maja Peter. Sie gibt auch gerne Auskunft über das Projekt constitutio.ch. Macht mit!

OnBoarding Klasse ZA22c

5. September 2022

Besuch der Baustelle Swiss Life Brannhof am ersten Schultag mit der Klasse ZA22c.
Die Baustelle besteht aus drei Teilen: das ehemalige Warenhaus Brann, das Naefen-Haus und das Haus Nörr. Die Lernenden bekamen einen ersten Eindruck der Fassaden- und Dachsanierungen, sowie Innenausbauthemen mit Treppenhaus und Liftanpassungen.
Text: Enno Köppen

Schulhausbesichtigung – OnBoarding, 19.08.2022, ein Erlebnisbericht.

5. September 2022

Von Yanik Studhalter.
An diesem Freitag war alles ein bisschen anders.

Normalerweise hätten wir den ganzen Tag wie gewohnt arbeiten müssen, doch an diesem 19. August fand noch etwas Interessantes statt, nämlich die Schulhausbesichtigung.

Der Treffpunkt war um 13:30 Uhr in der Eingangshalle der BBZ an der Lagerstrasse 55.

Zuerst haben sich alle Lehrer/innen mit einer Präsentation vorgestellt und ihre Fächer spezifisch erklärt.

Sie haben uns erläutert, warum wir hier sind und dass ihnen Respekt und ein guter Umgang sehr wichtig ist. Danach haben sich drei Maurerlehrlinge aus dem 2. Lehrjahr vorgestellt und erzählt, was aus ihrer Sicht im ersten Lehrjahr wichtig ist und worauf aus ihrer Sicht besonders geachtet werden soll (u.a. Bedeutung Klasse als Team im ÜK).

Danach stellten wir uns alle selbst vor.

Als nächstes wurden wir in zwei Hälften geteilt, die eine mit mir drin, hat die Laptops eingerichtet. Hauptsächlich haben wir bei den Laptops einfach die E-Mail-Adresse erhalten und Outlook, Office 365 und Microsoft Teams installiert. Am Schluss versicherten wir uns, dass alles problemlos funktioniert, wobei uns die ganze Zeit ein IT-Spezialist unterstützte. Die andere Hälfte besichtigte währenddessen das Schulhaus mit Herrn Pesenti. Anschliessend wurden die Gruppen getauscht. In meiner Führung durchs Schulhaus wurden meiner Gruppe alles Wissenswerte gezeigt und erklärt. Herr Pesenti zeigte uns die verschiedenen Etagen von der ersten bis zu der obersten und zeigte uns, wo die Maurer zuhause sind. Auf dem Weg nach oben wies er uns daraufhin, dass diese monströsen Lifte seit dem Lockdown nicht mehr für Schüler sind. Ganz oben ließ er uns einen Blick in die Mensa werfen und erklärte uns daraufhin, dass die Raucherecke grad neben der Mensa ist.

Es war auch sehr beeindruckend zu wissen, dass hunderte Schüler jeden Monat hier ein- und ausgehen.

Ich konnte aus vielen Dingen etwas lernen, was von meinen Lehrern mitgeteilt wurde.

Am meisten geblieben sind mir Tatsachen, wie dass wir jetzt Erwachsen sind und kein Kind mehr.

Das heißt Eigenverantwortung, denn am Schluss ist jeder selber für sich selbst zuständig.

Wichtig zu wissen, fand ich ebenfalls, dass man, wenn man irgendwo Probleme hat, Unterstützung bekommt, aber eben auch NUR wenn man genug früh reagiert.

Und daraus werde ich mitnehmen, dass wenn ich beim Stellwerktest nächste Woche irgendwo nicht gut bin, mir die Aufgaben nochmals anschauen werde, bei denen ich Schwierigkeiten hatte.

Ich fand den Nachmittag sehr passend. Es war alles gut einstudiert und geplant

Einzig schade fand ich persönlich, dass es bei meiner Gruppe nicht mehr mit der Zeit für die Baustellenbesichtigung gereicht hat.

Aber man muss auch sagen, dass wir auch so viele Baustellen sehen/sehen werden.

Schlussfazit: Für mich war dieser Nachmittag ein voller Erfolg und deshalb würde ich es genauso wieder machen.

Informationsmorgen im Ausbildungszentrum Schreiner/in

29. August 2022

Am Samstag 27. August fand der Informationsmorgen für Schreiner/innen im ÜK-Zentrum Opfikon statt.

Lernende, Eltern und Fachpersonen bekamen einen Überblick über die Aufgaben und Tätigkeiten der mit der Berufsbildung beauftragten Organe.

Die Möglichkeit, mit den verantwortlichen Personen aus allen Berufsbildungs-Bereichen zu diskutieren, wurde rege genutzt.

Markus Roffler

Interne Weiterbildung PuR vom 1.-2. Juli 2022

22. August 2022

Nach einer einjährig bedingten Corona-Pause fand vom 1.-2. Juli 2022 wieder eine interne Weiterbildung der Abteilung Planung und Rohbau statt. Die Fachschaft Sport hat sich zur Verfügung gestellt, diesen tollen und teambildenden Anlass zu organisieren. 

Mit insgesamt 29 Teilnehmenden startete die Reise mit dem Zug vom Zürcher HB nach Biel. Dort erwartet uns ein gemeinsamer Einstig mit den «Winzergames». Wein entkorken, Olivenstein spucken, Wein klassifizieren, Harassen stapeln, Weinfass rollen und Korken schiessen gehörten zu den Disziplinen.  

Disziplin Olivensteinspucken
Wein entkorken – und das natürlich im richtigen Outfit
Den Wein erkennen, beschreiben und zuordnen. Nicht ganz einfach…
Parcours mit den Harassen. Wer schafft es zuerst über die Ziellinie
Das Weinfass wurde durch einen Parcours gerollt
Und zum Abschluss wurden Korken in eine Truhe geschossen

Nach dem Mittagessen im Gottstatterhaus, in welchem wir mit Fisch verwöhnt wurden, ging die Reise noch weiter in die Westschweiz. Nächstes Ziel: La Chaux-de-Fonds. Hier gab es zwei Möglichkeiten: Entweder man nahm an einer Architekturführung durch die Stadt teil oder man ging bereits ins Hotel zum Wellnessen. 

In einer sehr ausführlichen und intensiven Stadtführung durften wir den Tannenstil, die einzigartige Jugendstil-Bewegung in La Chaux-de-Fonds kennenlernen und ihre Schätze entdecken. Gestartet wurde mit einer kurzen Filmeinführung über die spezielle Geschichte und die architektonische Entwicklung der Stadt. Danach erkundeten wir verschiedene Treppenhäuser, die Zeugen einer glorreichen Vergangenheit sind. Abgerundet wurde die Tour mit den Höhepunkten, der ehemaligen Uhrenwerkstatt und Wohnung mit dem wunderbaren Salon bleu von Robert Spillmann und dem ehemalgien Krematorium am Stadtrand. Die zahlreichen kleinen gestalteten Details liessen uns staunen. 

Impressionen der Führung in La Chaux-de-Fonds

Mit einem gemütlichen Nachtessen im Hotel und anschliessenden Drinks im Garten klang der Freitag langsam aus. 

Am Samstagmorgen konnten wir gestärkt nach dem Frühstück zu zwei weiteren Programmpunkten schreiten: Eine Gruppe durfte an einer Führung im Uhrenmuseum teilnehmen, die Andere besuchte eine Lehrwerkstätte für angehende Uhrenmacherinnen und Uhrenmacher. Unter Anleitung von den Profis durften dann auch wir uns ans Handwerk wagen und eine Uhr auseinander sowie wieder zusammenschrauben. Es ist gar nicht so einfach, so kleine Schrauben anzuziehen und die eingebaute Feder an ihrem Platz zu halten. Schlussendlich durfte die ganze Gruppe ein Diplom als «Uhrenmacher/in» in Empfang nehmen.

Hier werden die kleinen Schrauben angezogen und die Feder wieder platziert
Diese Arbeit wurde in Zweiergruppen durchgeführt, so dass man einander helfen konnte
Geschafft! Hier präsentieren sich stolze «Uhrenmacherinnen und Uhrenmacher» mit ihrem frisch erworbenen Diplom

Nach getaner Arbeit und interessanter Führung gab es natürlich auch Hunger. Im Hotel de la Fleur de Lis in Le Locle erwartete uns der kulinarische Höhepunkt. Dort fand gleichzeitig auch der gemeinsame Abschluss der Weiterbildung statt. Am Nachmittag konnte man selber entscheiden, ob man die «Moulins souterrain» besichtigen, mit dem Velo die Ortschaft erkunden oder mit einer Schifffahrt auf dem Doubs die Reise ausklingen lassen wollte. 

Herzlichen Dank für das grosse Interesse dieser Weiterbildung und die positiven Feedbacks Eurerseits. Wir haben die Weiterbildung sehr genossen und freuen uns schon jetzt auf die WB PuR im Jahr 2023. 

Annina Baumann

BBZ Weiterbildungstag 5. Juli 2022

13. Juli 2022

Ein vielfältiges Programm stand zur Auswahl.

Kurs „Lernen mit modernen Begegnungs- und Arbeitsräumen„:
Katharina Lenggenhager ist Architektin und Schulraumentwicklerin. in ihrem Intro zeigte sie auf, wie sich Schule und Pädagogik im Laufe der Zeit verändert haben und wie zukunftsfähige Raum-, Einrichtungs- und Gestaltungskonzepte aussehen könnten. in gemischten Arbeitsgruppen wurde danach visioniert. Lernende, Vertreter des Kantons, der Architekt des zukünftigen Schulhauses und die Mitarbeiter/innen der BBZ sassen gemeinsam am Tisch und diskutierten über die beste mögliche Gestaltung und Nutzung der Räumlichkeiten. Die Lernenden der ZAB 19 von Dominik Osterwalder, hatte sich bereits mit dem Thema befasst und zeigten ihre ausgefeilten Ideen vor dem Mittagessen. Ein gewinnbringender Workshop für alle!

Katharina Lenggenhager

Stimmen zum Anlass
Lernende:
Das war eine coole Abwechslung. Wir konnten selbständig und in der Gruppe gestalten, das hat Spass gemacht, es waren keine Grenzen gesetzt. -Wir sind dabei etwas in die Innenarchitektur abgedriftet, es war auch eine gute Übung vor so vielen Leuten zu Präsentieren. -Ich hab’s cool gefunden das wir die Möglichkeit hatten für ein reales Projekt zu Gestalten. Es war cool andere Lehrer kennen zu lernen. -Es war interessant so als Vorprojektarbeit, es gab einen Einblick, wie man arbeitet. Beide Partien konnten profitieren, wir haben voneinander gelernt.

Architekt, Mathias Gunz:
Besten Dank für den Tag! Es gab heute super Inspirationen von Lehrerinnen und Lehrern und den Lernenden. Viele realistische Ideen, die wir ins Büro nehmen können. Bei den Lernnischen ist man schon sehr weit und die Idee im 1. OG, mit Tribünen und Stellwänden zu arbeiten ist interessant. Auch der ausgearbeitete Plan vom Aufenthaltsraum Mitarbeitende kann in etwa so übernommen werden. Es lohnt sich vielleicht auch Mut zu haben und neue Wege zu gehen. Eine Möglichkeit wäre die Möblierung nicht ausschliesslich zu professionalisieren, sondern gewisse Bereiche aus einer Mischung von IKEA und Broki zusammen zu würfeln.

Hochbaudepartement, Michi Müllener:
In meinem Arbeitstag spricht man davon, dass ein Projekt für den Investor mindestens 80 Jahre halten, dass es gute Räume geben soll und der Nutzer im Zentrum steht. Das um zu setzen ist nicht immer einfach. Heute standen die Nutzer im Zentrum, es gab eine Schnittstelle. Vielen Dank für die super Inputs!

Bildungsdirektion, Daniel Schmid:
Das Schulhaus in der Bildungsmeile ist eine architektonische Herausforderung. Den Ansprüchen aus dem Quartier und allem gerecht zu werden ist nicht einfach. Mich hat die Zusammenarbeit mit den Lernenden am meisten beeindruckt. Vielen Dank für den heutigen Tag.

Abteilungsleiter, Adrian Hofer:
Es wurde fleissig gearbeitet. Lässig wie es zwischen Lernenden, Lehrpersonen und Mitarbeitenden „gematcht“ hat.
Herzlichen Dank auch an alle Architekten, an Dominik Osterwalder und seine Crew und Katharina Lenggenhager für ihren Input.

Schuljahr 21/22, Weiterbildung


Wie lange reisen Geomatik-Lernende an die Baugewerbliche Berufsschule Zürich?

13. Juli 2022

Geomatik-Lernende kommen aus der deutschsprachigen Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein an die Baugewerbliche Berufsschule (BBZ) nach Zürich. Seit 1967 findet deshalb der Unterricht in Form von mehrwöchigen Blockkursen (7 bis 10 Wochen pro Jahr) statt. Diverse Lernende pendeln dazu jeden Tag nach Zürich. Andere, mit längeren Anreisewegen, legen die Strecke nur an den Wochenenden zurück. Sie übernachten unter der Woche in Zürich.

Eine kürzlich erstellte Geoanalyse zeigt die Wohnorte aller 451 Geomatik-Lernenden vom Schuljahr 2021/2022 und deren ÖV-Fahrzeit (Abbildung 1) respektive Reisezeit (Abbildung 2).

Wie entstand diese Geo-Analyse? Nach der Formulierung von Fragestellungen sind die Geometrien der Postleitzahlen (PLZ) und die Klassenlisten beschafft worden. Ein automatisierter Vorgang suchte für jedes Zentrum der PLZ die nächste bediente ÖV-Haltestelle und die schnellste Verbindung nach Zürich. Aus der räumlichen Verschneidung aller PLZ mit Reisezeit und den Wohnorten der Lernenden resultierte die Zuweisung der Reisezeit für jede Person. Daraus lässt sich nun sowohl das Diagramm (Abbildung 3) als auch die Karten erstellen, womit die formulierten Fragestellungen beantwortet werden.

Die ÖV-Fahrzeit entspricht der kürzesten vorgeschlagenen Dauer gemäss SBB Fahrplan von jeder Ortschaft nach Zürich Hauptbahnhof (HB). Bei der Reisezeit wird für den zusätzlichen Fussweg, von der Ortschaft bis zur nächsten Haltestelle sowie von Zürich HB bis zur BBZ, 1 Minute pro 100 Metern dazugezählt.

Aus den Resultaten lässt sich die durchschnittliche ÖV-Fahrzeit der Lernenden von 1 h 10 min berechnen. Jedoch hat gut ¼ der Lernenden eine ÖV-Fahrzeit von über 1.5 h. Welche spannenden Erkenntnisse können Sie der Analyse entnehmen? Aufgrund von Fahrplananpassungen sowie der wechselnden geografischen Verteilung der Lernenden werden sich die Resultate teilweise ändern.

Michael Zwick und Bianca Schmidt, Lehrbeauftragte Berufskunde, Geomatik

Plakat-Geoanalyse-Reisezeit-GeomatikHerunterladen
  • « Go to Previous Page
  • Go to page 1
  • Interim pages omitted …
  • Go to page 9
  • Go to page 10
  • Go to page 11
  • Go to page 12
  • Go to page 13
  • Interim pages omitted …
  • Go to page 16
  • Go to Next Page »